Okudas “Air, Sea, Land” Installation in Boston sieht aus wie ein guter Drogentrip

Das Projekt “Air, Sea, Land” ist abgeschlossen: Der Spanische Künstler Okuda hat in Boston sieben große Installationen platziert, die der Hauptstadt von Massachusetts einen ganz neuen Anstrich verleihen. Die Skulpturen erinnern etwas an das Gitternetz einer 3D-Animation, sind aber kunterbunt gehalten und mit jeder Menge Fantasie und Kreativität gestaltet.

The geometric structures and multi-colored prints are joined with gray bodies and organic forms in artistic pieces that could be classified as Pop Surrealism with a clear essence of the street.“

Besonders bemerkenswert ist die mehrere Meter hohe, füllige Gestalt mit Möwenkopf, die wie eine Mischung aus Lovecraft-Horror und MDMA-Trip anmutet. Die Farbgebung, die wie ein Blick durch ein Kaleidoskop wirkt, lässt das Ganze aber nicht gruselig, sondern heiter und anmutig wirken.








Inauguración de la escultura 'Oso' del artista Okuda en Reinosa

(via) Copyright Okudas

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