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Microsoft überlässt Google nicht kampflos das (Such)Feld

Archiv - 8. Jan. 2008 // 1 Kommentar

Microsoft will in Sachen WebSuche sich nicht weiter von seinen Konkurrenten abschütteln lassen. Die neue Live-Suche zeigt erste Erfolge und einen Ansteig an Suchanfragen, wenn auch nicht an Marktanteilen. Nun wird Microsoft wohl den norwegischen Search-Engine-Entwickler „Fast Search & Transfer“ für 1,2 Milliarden US-Dollar übernehmen. Die für Suchtechnologien innerhalb von Unternehmen spezialisierte Firma soll Mitte diesen Jahres dann vollständig Microsoft gehören.

LiveDamit zeigt Microsoft ganz klar, dass sie Yahoo und vorallem Google nicht kampflos das Feld überlassen werden. Eine Milliardenschwere Investition, nur um seinen Nutzern in Zukunft hoffentlich bessere Suchergebnisse liefern zu können. Für den privaten Internetnutzer wohl eine positive Meldung, da insgesamt die Suchresultate besser werden, je mehr sich die grossen Firmen konkurrenzieren und kein Unternehmen eine Art „Suchmonopol“ besitzt.

Facebook, StudiVZ und Co. mangelt es an Einnahmen

Archiv - 7. Jan. 2008 // Kommentare

Die grösste deutsche Social Community StudiVZ wird zwar immer grösser und erreicht inzwischen doppelt so viele User, wie überhaupt Menschen in Deutschland studieren, jedoch mangelt es dem noch jungen Portal an Einnahmen um die Server- und Lohnkosten decken zu können. Ähnlich wie das grosse Vorbild Facebook werden dadurch immer neue Wege und Formen gesucht an Geld zu gelangen.
Doch hier hat sich gezeigt, dass die Betreiber auch nicht alles mit ihren Usern und deren Daten einfach so anstellen können. Facebook veröffentliche, was Freunde sich in Versandhäusern gekauft hatten, musste den „Dienst“ jedoch nach heftiger Gegenwehr der User einstellen. [Details »]
Auch StudiVZ musste durch den Wiederstand der registrierten Nutzer die geplanten AGB-Änderungen abschwächen, welche es dem Unternehmen möglich gemacht hätten, Details der User zu Werbezwecken verkaufen zu können. [Details »]

Social NetworksDoch womit soll ein Unternehmen, welches eigentlich nichts anderes hat als die Daten der User, gross Geld verdienen? Die Standardwerbung auf der Internetseite reicht bei StudiVZ gerade mal zur Finanzierung des Portals aus. Die Tochter SchuelerVZ kann sich im Moment davon noch nicht auf eigenen Beinen halten.
Das Schlüsselwort für diese Unternehmen heisst Personalisierte-Nutzerwerbung, mit welchem sich wohl das meiste Geld machen würde. Dafür müsste man aber die Profilinformationen der User an Werbeunternehmen verkaufen können, welche die eigens auf den Benutzer zugeschnittene Werbung erstellen würden. Wie sich jedoch gezeigt hat ist dieser Schritt kaum möglich, ohne dass der User etwas davon mitbekommt. Und hier schlägt sich ein Social Network mit seinen eigenen Waffen: Die blitzschnelle Verbreitung von Informationen an fast alle User.

So sind auch für Social Networks neue, innovative Einnahmemöglichkeiten zu suchen, welche den Erfolg und das Ansehen eines solchen Portals nicht mindern, den Ausbau und der Eigenständigkeit eines Social Networks aber ermöglichen.

Wikia-Search – Echte Google-Konkurrenz ?

Archiv - 5. Jan. 2008 // 1 Kommentar

Wikia-SearchDer Wikipedia-Gründer Jimmy Wales startet seine eigene Suchmaschine. Wikia-Search soll ab dem 7. Januar diesen Jahres der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Das bescheidene Ziel der neuen Suchmaschine: besser als Google zu sein.
Dabei wird der grösste Unterschied zur Google-Suche neben einem natürlich anderem Such-
Algorithmus, die Mithilfe von Menschen an Suchergebnissen sein. So soll Wikia-Search wie ein Open-Source-Projekt funktionieren, bei dem User mithelfen können, die Suche zu verbessern. Dies soll laut Wikia-Search eine Revolution der Suchmaschinen sein. Jedoch auch Google testet zurzeit in GoogleLabs eine ähnliche Funktion, an welcher der User auf die Suchresultate Einfluss nehmen kann.

Es wird sich daher zeigen, wie gut Wikia-Search sein wird und ob es überhaupt eine Chance gegen Google, Yahoo und Co. haben wird. Jedoch freut sich wohl der Internetuser auf ein neues, vielversprechendes, aus erfolgreichem Hause stammendes Projekt!

Link: Offizielle Informationen zu Wikia-Search

Attacke von „Freunden“ – Phishing bei Facebook

Archiv - 5. Jan. 2008 // Kommentare

FacebookGrosse Internetseiten bieten durch ihre hohe Anzahl an registrierten Nutzern eine optimale Angriffsfläche für Phishing-Attacken. So auch das Social Network Facebook, welches in letzter Zeit immer häufiger von Phishing-Attacken heimgesucht wird. Dabei wird eine Mail an einen Facebook-User geschickt mit einem Text, welcher Lust auf Mehr machen soll, und einem Link auf eine so genannte Phishing-Seite. Diese sieht meist verblüffend ähnlich wie der original Seite aus und ist meiste auch gar nicht von jener zu unterscheiden. Dort wird der Betrachter aufgefordert sich mit seiner email-Adresse oder Benutzernamen und seinem Passwort einzuloggen um auf den gewünschten Inhalt weitergeleitet zu werden. Und schon haben die Betreiber der Phishing-Seite ihr Ziel erreicht: Die Account Daten des Users.
Das Prinzip ist einfach aber vorallem auch beim Online-Banking „beliebt“.
Diese scheinbar von Freunden kommenden Mails verteilen sich durch die starke Vernetzung der User rasant und scheinbar unaufhaltsam.

Der User selbst kann sich jedoch durch genaues Prüfen der URL, auf welche er weitergeleitet wird, der Gefahr „gephisht“ zu werden leicht entziehen. Denn die Art „Klonseite“ hat immer eine andere Domain als die echte Seite. So wurde bei Facebook eine .cn (chinesisch), statt der .com Domain verwendet. Schon spätestens da sollte der User stutzig werden und auf keine Fall seine Daten hinterlassen.
Wer jedoch schon auf die Phishing-Attacke des Facebook-Klons hereingefallen ist, sollte schnellstmöglich sein Passwort ändern!Gegen solche Phishing-Attacken kann der Betreiber der Originalseite so gut wie nichts unternehmen. So liegt es beim User nicht auf die jedoch immer besser werdenen Tricks hereinzufallen und genau hinzuschauen, auf welcher Seite man seine persönlichen Informationen hinterlässt.





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