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Die schwarz-weißen und bewegten Collagen von Ana Rita Ramos

Digital Art - 22. Feb. 2017 // Kommentare


Schwarz-Weiß-Bilder haben eine bestimmte Poesie, die farbige Fotos nicht haben. Wohl deshalb verwendete die Künstlerin Ana Rita Ramos ausschließlich monochrome Abbildungen, um ihre Collagen-Serie „Black Edition“ zusammenzustellen. Die Bildkompositionen bestehen sowohl aus statischen Abbildungen, die meist Personen zeigen, und bewegten GIFs. Das Besondere ist, dass beide Medien meist nahtlos ineinander übergehen. So schlängelt sich beispielsweise eine schwarze Tusche-Linie an der Silhouette einer jungen Dame entlang.

Radfahrerin-Vendetta: Feminismus vs. Vandalismus

Videos Internet - 22. Feb. 2017 // Kommentare


Im Netz kursiert gerade dieser Video-Hit. Ein Motorradfahrer nahm mit seiner GoPro das aggressive Baggerverhalten eines Van-Fahrers gegenüber einer Radfahrerin auf. Als er die Nummer seines Objekts der Begierde nicht bekommt, wird er, gelinde gesagt, ausfallend. Anlass genug für die junge Radfahrerin einen kleinen Rachefeldzug zu starten. Die einen feiern sie als mutige Feministin, die chauvinistischen Attacken einen Riegel vorschiebt. Andere sehen sie als aggressive Vandalin. Im Endeffekt entscheiden nun die Kommentare, was schwerer wiegt: Sexuelle Belästigung oder Sachbeschädigung. Kennzeichen notieren und anzeigen, wäre auch ein Weg, der im Übrigen nicht unter Selbstjustiz fällt. Aber hey, ich kann’s verstehen.

Land Rover bringt den restaurierten Range Rover Classic Reborn heraus

Verschiedenes - 22. Feb. 2017 // Kommentare


Mehr als 310.000 Exemplare des Range Rover hat Land Rover in den 1970er- und 1980er-Jahren hergestellt und verkauft. Jetzt knüpfen die Briten an den damaligen Erfolg an – wenn auch nur im kleinen Rahmen. In einer auf zehn Fahrzeuge limitierten Stückzahl kommt demnächst der Range Rover Classic Reborn auf den Markt. Die luxuriösen SUVs sind allerdings keine Neubauten, sondern stammen aus den 1970er-Jahren.

„Make America Great Again“, sprach #TinyTrump

Archiv - 22. Feb. 2017 // Kommentare


Donald Trump hat seinen Wahlsieg unter anderem der negativen Presse zu verdanken. Tatsächlich berichteten die Medien im Vorwahlkampf 2015, je nach dem, welchen Sender man sich vorknöpft, sechs- bis zehnmal mehr über Trump als über Bernie Sanders. Auch negative Publicity ist am Ende schließlich Publicity! Einer, der Marketing so richtig verstanden hatte, war jedoch Barack Obama. Nicht umsonst räumte er neben dem Friedensnobelpreis für ein nettes Versprechen, das er am Ende nicht halten sollte, 2008 einen von Advertising Age verliehenen und von AOL gesponserten PR-Preis ab. Grund? Hervorragender Einsatz der Techniken des Web 2.0.





Kategorie: Fotografie

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