Paul Eis macht triste Häuser bunt


Für uns Berliner ist unsere Stadt natürlich die schönste der Welt. Dabei übersehen wir aber gerne, dass es auch hier die eine oder andere triste, graue Ecken gibt. Dem Architekturstudenten Paul Eis ist das aufgefallen, und prompt hat er etwas dagegen getan – zumindest am Computer. Dort malt er nämlich Gebäude, die er besonders monoton findet, in strahlenden Farben an.

Der 19-Jährige Eis ist gebürtiger Berliner und studiert derzeit an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz. Klar, dass auch die Bauwerke in der österreichischen Stadt ihr Makeover bekommen. Eine Sammlung der Hochhäuser, Türme und U-Bahn-Tunnel, die Eis bereits digital verschönert hat, findest du auf Instragram. Mit seinen Nachbearbeitungen will Eis darauf aufmerksam machen, wie langweilig viele neue Häuser sind, weil sich die Gestalter kaum für innovatives Design interessieren. Wir sind gespannt, ob es Eis nach seinem Studium besser machen wird.














Copyright by Paul Eis (via) Mit freundlicher Genehmigung.

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