Die Handyrevolution – vom Miltitouch zum 3D-Erlebnis

Der aktuelle Trend auf dem Handymarkt ist sicherlich der Touchdisplay; dieser wenn möglich noch mit Mult-Touch, wie es u.a. Apple mit dem iPhone vormacht. Doch was kommt danach … wenn uns Multitouch nicht mehr reicht? Wenn vielleicht sogar die 2D-Bildschirme für unsere tägliche Arbeit mit dem Handy nicht mehr ausreichen und uns zu sehr limitieren?

Diese Designstudie mit dem Namen „PHYDI“ zeigt, wie das Handy vielleicht nach der 2D- und Multitouch-Generation aussehen könnte: Der Bildschirm ist Dreidimensional und damit wird das Handy nicht nur zum visuellen, sondern auch zum fühlbaren Erlebnis.

Die Oberfläche des PHYDI kann sich komplett in alle Richtungen verändern, wie z.B. Ein- und Auswölbungen erzeugen. Dadurch werden Informationen direkt sicht- und fühlbar, wie einige Beispiele hier zeigen:

Auswölbung bei einer neuen E-Mail

schlechter Empfang (obere Wöbung) und wenig Batterie

wellenförmige Bewegungen und Wölbungen bei einem eingehenden Anruf

die gesamte Ordner- und Dateiverwaltung kann durch Bewegen der ausgewölbten Objekte geschehen

Karten sind in 3D viel leichter zu lesen und durch die räumliche Dimension wird die Orientierung deutlich vereinfacht

Taschenrechner mit richtigen Tasten sind viel kompfortabler zu bedienen

natürlich genauso wie die Tastatur mit ausgewölbten Tasten

ganz persönliche Nachrichten können so z.B. mit der eigenen Handschift versendet werden

Spiele werden natürlich noch packender bei fühlbaren Objekten wie hier bei Tetris

Alle Funktionen wie Gesten oder bestimmte Auswölbungen sollen individuell anpassbar sein. All‘ diese Funktionen würden das PHYDI zu einem echten Erlebnis im Gebrauchmachen, welches bald vielleicht schon Standard sein wird!?

gefunden auf petitinvention

5 Kommentare

  1. Also wenn das technisch umsetzbar wäre, dann wärs es einfach nur der Wahnsinn! Wäre es denn möglich?

    Sieht schon sehr beeindruckend aus!

  2. Ja da bin ich auch überfragt! Aber wie heisst es so schön … Nichts ist unmöglich!

    Wern hätte sich vor einigen Jahren schon vorstellen können, dass Touchdisplays technisch möglich sind. Udn jetzt sind sie serienreif!

  3. Also die Idee dahinter ist echt klasse! Wenn es möglich wäre (sein wird), wird sich das sicher durchsetzen. Je mehr Sinne beansprucht werden, doch desto besser.

  4. Also ich kann sagen das es , zumindest im moment, noch nicht realisierbar ist. Grade wird daran gearbeitet einzelne Tasten auf einem Touchscreen erfühlbar zu machen, das funktioniert im moment aber bei weitem noch nicht gut und vorallem klein genug für den mobilen einsatz.
    Aber ich denke das man mit hinblick auf die entwicklung immer neuer nanostoffe , wie z.b. die nanomuskeln für diesen Amerikanischen Kampfanzug, hoffen darf das es irgendwann in den nächsten 10-20 Jahren etwas derartiges geben könnte. :-)
    Gut das die meisten von uns noch jung genug sind das noch zu erleben ,-)

    mfg
    Martin

  5. Ah danke! Das hört sich doch schon realtiv vielversprechend an!

    „Gut das die meisten von uns noch jung genug sind das noch zu erleben“ Ja stimmt! Da hat man ja schon fast Angst vor dem Alter, wenn man die angekündigten Entwiclungen womöglich dann nicht mehr mitbekommt! :)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein