Pin Ups by Michael Mapes – Fragmentierte Pin-up-Girls

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Der New-Yorker Künstler Michael Mapes liebt es Kunstwerke zu zerlegen. Schließlich liegt der Teufel nicht nur sprichwörtlich im Detail. Das Ergebnis sind ungewöhnliche Mosaike, die einzelne Kunst-Epochen zelebrieren.

Bei seinem neuesten Projekt „Pin Ups“ stehen die Pin-up-Girls der 1950er Jahre im Mittelpunkt. Die aufreizenden Bildchen, die einst Magazine, Kalender und noch vieles mehr verziert haben, erleben bei Michael Mapes ein Revival, jedoch in zerlegter Form.

Woraus setzt sich diese Kunstform eigentlich zusammen? Wenn man genau hinschaut, findet man in den Kunstwerken von Michael Mapes die Antwort: aus Fotofragmenten und allen möglichen Dingen, die man in jedem Beauty-Salon auch heute noch findet, wie z.B. falsche Wimpern, Acryl-Fingernägel, Gelatinekapseln, Kosmetikapplikatoren, Kosmetikproben, Glasfläschchen, Baumwollfäden und Menschenhaar.














Copyright by Michael Mapes (via)

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