Ping Pong – das klingt doch nach Musik!

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Orchester-Musiker sitzen stets brav im Orchestergraben und starren auf ihre Notenblätter, dachtest Du? Das Shanghai Symphony Orchestra beweist, dass es auch anders geht. Musik lädt schließlich zum Tanzen ein! Nun gut, getanzt wird bei der Aufführung der Komposition „Ricochet“ von Andy Akiho zwar nicht, aber dennoch ist jede Menge Bewegung mit im Spiel.

Die bekannten Orchesterinstrumente werden nämlich um ein kurioses Musikinstrument ergänzt: Genau, eine Tischtennisplatte. Das steht bereits auf den Notenblättern. Das Musikstück wurde schließlich für die Instrumente Ping Pong, Violine, Percussion & Orchester geschrieben. So kommt es, dass neben der ersten und zweiten Geige ein erster und zweiter Tischtennisspieler auftreten. Die olympischen Ping-Pong-Experten Ariel Hsing und Michael Landers werden kurzum Teil des Orchesters und mühen sich ganz schön ab, den Rhythmus zu halten. Der Tischtennisball muss schließlich präzise im Takt gespielt werden. Doch damit nicht genug. Das Stück hebt nach vier Minuten erst richtig zum Höhepunkt an. Aus den Tischtennisschlägern werden kleine Trommeln, welche den Tischtennisball in rhythmischer Bewegung halten.


(via)

3 Kommentare

  1. Zu genial, was es nicht alles für Sachen gibt. Da müssen die Spieler aber gut im Takt bleiben und dürfen nicht daneben schlagen. Sonst wäre das Stück ja nicht mehr passend.

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