Piratenpartei Werbespot – warum ich ihn für ungeeignet halte

Werbeclips - 13. Jul. 2009 von Andreas // 30 Kommentare

Piratenpartei Werbespot - warum ich ihn für ungeeignet halte - ppartei

Gerade bin ich wiedermal dem neuen Vorschlag (siehe unten) für einen Wahlwerbespot der Piratenpartei über den Weg gelaufen. Und mal ganz abgesehen von der Partei und ihren Inhalten, ich finde diesen Spot nicht wirklich gelungen und kaum geeignet für eine Partei.

Zum einen erinnert mich der Spot total an den erfolgreichen „Du bist Terrorist“-Clip. Von der Aufmachung, dem Sprecher und dem Text sind beide schon äusserst ähnlich. Wurde hier vielleicht versucht, an den Erfolg dieses Spots anzuknüpfen, indem man sich einfach sehr stark an diesen Clip orientiert und abgeguckt hat? Für eine Partei muss jedoch ein Spot ganz andere Vorraussetzungen erfüllen.

Und ich habe mich schon sehr gewundert, als ich den Spot das erste mal gesehen habe. Die Hintergrundmusik, die Stimme des Sprechers, den Text den er spricht und die Visualisierungen … es kommt mir fast so vor, als sei die Zielgruppe des Spots eine noch nicht wahlberechtigte Generation. So könnte fast auch ein Film für Grundschulkinder aufgemacht sein … zumindest habe ich den Eindruck. Und als mündiger Wähler möchte ich nicht wie ein Kind angesprochen werden, wie es Musik, Stimmlage des Sprechers usw. vermuten lassen.

Ein weitere Punkt ist der, dass ich kaum denke, dass Menschen, welche noch nie etwas von der Piratenpartei gehört haben, sich von diesem Spot angesprochen fühlen. Als Wähler möchte ich keine Parteien wählen, sondern Menschen. Ich schenke mein Vertrauen nicht irgendwelchen Parteien, sondern Personen. Und da in diesem Werbespot nicht ein Mitglied der Piratenpartei zu sehen ist, ist es auch schwer für die Wähler, eine Beziehung zu dieser Partei aufzubauen. Ihr wird einfach kein Gesicht verliehen, sondern die Partei bleibt anonym und und somit wenig vertrauenserweckend. Man assoziiert jede Organisation mit ihren Mitgliedern … wenn man diese jedoch nicht gezeigt bekommt, wird es schwierig, sich als Partei in den Köpfen der Menschen nachhaltig festzusetzen.

Was dem Spot meiner Meinung nach also fehlt, sind zum einen die Gesichter der Personen, die sich hinter dem Parteinamen befinden. Zum anderen wirkt der Spot auf mich eher kindlich als erwachsen, was bei vielen sicherlich nicht so gut ankommen wird, da man leicht das Gefühl bekommt nicht ernst genommen zu werden. Dieser Eindruck entsteht einfach, wenn ich mir das Gesamtpaket von Musik, Stimmmelodie und Visualisierungen so angucke…!

Und um jetzt nicht alles schlecht zu reden: den Wahlwerbespruch „Klarmachen zum Ändern“ finde ich mal wirklich sehr gelungen und kreativ! :)

Was denkt ihr über den Werbespot der Piratenpartei. Habt ihr einen ähnlichen Eindruck wie ich oder fühlt ihr euch durchaus angesprochen und haltet ihn auch massentauglich?


30 Kommentare [ Trackback | RSS 2.0 ]

  • Edward sagt:

    Kritischer Kommentar zum neuen #Piratenspot http://bit.ly/eMzOW #piraten

  • Is was dran RT @twitgeridoo: Kritischer Kommentar zum neuen #Piratenspot http://bit.ly/eMzOW #piraten

  • Heiß diskutierter #Piraten -Wahl-Werbe-Spot: http://tinyurl.com/lf3w37 – Personen oder Themen, das scheint die Frage…

  • Peter sagt:

    Der Spot ist halt was ganz anderes, als die Werbespots der PArteien die wir sonst so kennen. Und das finde ich auch gut so.
    Nur wirklich angesprochen hat mich der Spot auch nicht. Vielleicht wirklich aufgrund der Punkte, die du angesprochen hast!
    Aber ich hoffe mal es kommen noch weitere Wahlwerbefilme von ihnen! ;)

  • Damian sagt:

    Du hast irgendwie schon recht mit dem kindlich und kindisch! Aber vielleicht brauchen wir das heutzutage, um solche Themen überhaupt noch „an den Mann“ zu bekommen!?
    Also ich finde dn Spot jetzt nicht soo schlecht. Obwohl ich deine Punkte schon gut nachvollziehen kann!

  • Michael sagt:

    Ich glaube, dass die „Gesichter“ der Parteien deutlich überbewertet werden. Um die geht es nämlich eben NICHT, sondern um die Inhalte der Politik.
    „An den Konsequenzen ihrer Taten sollt ihr sie beurteilen“ sozusagen – nicht an ihrem Aussehen.
    Den Spot betreffend: Stört dich da die einfache Klarheit der Aussage? Findest du eine hübsche Blonde in gelbem Rahmen plus den Text „Für ein starkes Europa“ irgendwie animierender?

  • Mayke sagt:

    Schöner Artikel! Obwohl ich eine neuer Fan der Piratenpartei bin muss ich leider sagen, dass mir der Spot auch noch so gut gefällt. Zu deinen Punkten kommt noch dazu, dass irgendwie 2 ganz unterschiedliche Themen in einem Spot angesprochen werden. Erst das Copyright und dann der Überwachunsstaat. Und das ohne echten Übergang. Hätte mir auch ein bisschen mehr erhofft! :)

  • Kloni sagt:

    @Michael: Nein, klare Aussagen sind gut. Und die kritisiere ich ja auch gar nicht. Aber in einem Spot geht es halt nicht nur um die nackte Aussage … das Gesamtpaket musss stimmen, damit er bei den Leuten ankommt. Und in der Politik geht es eben nicht ohne Personen. Es gibt nicht „die Partei“, sondern nur Personen, welche insgesamt die Partei bilden. Und wer diese Personen sind ist für Wähler doch wichtig zu erfahren, da man sich mit diesen Gesichtern und Menschen verbunden fühlt … nicht mit einer knappen Aussage!

  • Michael sagt:

    @kloni: Ich verstehe was du meinst. Dennoch würde ich mich freuen, wenn zunehmends „Personen“ weniger Bedeutung hätten als „Ideen“. Mir scheint auch – und, ok, ok, vielleicht ist’s Wunschdenken oder Fehleinschätzung meinerseits – dass sich die Politik etwas in diese Richtung entwickelt. Also weg vom Personenkult, hin zu dem, was entschieden werden muss. Dann könnten „Themen“ auch unverkrampfter die Parteigrenzen überwinden und so zu gesellschaftlich getragenen Überzeugungen werden. (Wie übrigens geschehen mit „grünen Themen“: Die hat heute wirklich jede Partei auf’m Schirm.)

  • Kloni sagt:

    @Michael: ja das stimmt. Inhalte sollten natürlich deutlich mehr zählen als die Personen. Da geb ich dir vollkommen recht … auch wenn es heutzutage leider kaum so ist.
    Da wir jedoch einfach nicht genug Ahnung von allen Themen haben können, müssen wir den Politikern irgendwie vertrauen, dass sie uns auch in solchen Themen gut vertreten. Und Vertrauen zu Menschen aufzubauen ist deutlich einfacher, als zu einer anonymen Organisation. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt! :)

  • Christopher sagt:

    Hi :)

    Danke, dass du meinem Werbespot einen ganzen Blogeintrag widmest, obwohl er nur ein BEITRAG zum Wettbewerb für den offiziellen Wahlwerbespot der Piratenpartei ist, den man unter http://www.piratenspot.de findet. (Bitte im Artikel drauf verweisen!)

    Dort habe ich den Spot übrigens auch noch gar nicht eingesendet und in so fern habe ich mit meiner außergewöhnlichen und frischen Art einen Wahlwerbespot zu gestalten schon jetzt meine Erwartungen übertroffen und ein gehöriges Feedback bekommen.

    Trotzdem schade, dass dir meine Idee nicht gefällt. Aber leider kann man es nicht allen recht machen :)

  • Kloni sagt:

    @Christopher: Ja … das kann man nie, es allen recht machen! ;) Aber hast ja bisher denk ich meist positives Feedback bekommen. Ich finde ihn halt nicht so ganz geeignet … aber ist ja auch nur meine Meinung. :)

  • Twitgeridoo sagt:

    Ich finde den Spot im großen und ganzen gelungen, da er qualitativ als erster deutlich hervor sticht und ein klares Konzept hat.
    Doch ich kann die Kritik durchaus verstehen. Auch ich finde die Musik, die Stimme des Sprechers und die vielen bunten Piratenpartei-Logos etwas zu kindlich. Denke auch, dass man ihn so noch nicht im Fernsehen ausstrahlen kann, aber ich finde, dass er die Messlatte für künftige Vorschläge weit angehoben hat, was sich auf die nächsten Spots hoffentlich positiv auswirken wird.

  • ausdeminternet sagt:

    Also ich finde ja eher das Gegenteil von dem was du so behauptest unteranderem mit den Punkt das du das Vertrauen einer Person schenkst..
    Aha!?
    Anscheinend hast du das Parteien-Prinzip nicht wirklich verstanden?
    Man sollte eben NICHT in einer einzigen Person der Partei Vertrauen, denn eine einzige Person ist nicht die ganze Partei, aber das scheinen die wenigsten letzterzeit(wie mit den Bodo-Fall) zu verstehen.
    Aber auch sollte man bei Parteien gemerkt haben, dass man nicht nur einer einzigen Person aus einer Partei vertrauen kann, eine Person hat eben auch nur eine Stimme in der Partei, was nützt es wenn eine Person aus der SPD z.B. denkt das die angehende Zensur schlecht ist aber der Rest der Partei dafür ist?
    Die Argumentation dafür find ich nicht wirklich gerechtfertigt.

    Zum Spot selbst finde ich es gerade deswegen sehr gelungen und mal was anderes. Gerade weil keine einzige Person gezeigt wird merkt man das es keinen wirklichen einzigen Menschen gibt der jetzt alles in der Partei bestimmt und somit verdeutlicht wie offen und wie gut die Partei auf andere Leute zuhört und so jeder mitmachen kann. Was er am Ende auch gut darstellt.
    Von mir jedenfalls #piraten+. :)
    Aber man kann ihn natürlich auch noch kritisieren und Verbesserungsvorschläge machen, vlt. wird ja ja wirklich noch besser!

  • Kloni sagt:

    @ausdeminternet: Ja ich verstehe ja, dass man sagt, die Inhalte in den Vordergrund rücken. Das soll ja auch so sein die Inhalte sollten ohne Zweifel das wichtigste bei der Wahl der Stimme sein. Nur wie oben in dem Kommentar geschrieben glaube ich nicht, dass es ohne bestimmte Personen und deren Gesichter geht. So schade es vielleicht auch ist.

    An wen denkt man denn, wenn man an die SPD denkt? Also ich denke da nicht an sozialdemokratische Politik sondern an Herrn Müntefering und Mr. Steinmeier. Bei anderen Parteien halt an andere Personen…!

    Und daher dneke ich, so gross der Wille auch ist, den Schwerpunkt komplett auf die Inhalte zu setzen, es wird nicht ohne die Gesichter der Parteimitglieder gehen, denn damit wird eine Partei nun hauptsächlich assoziiert. Wie gesagt … auch wenn es vielleicht nicht so sien sollte!

  • Stimme08/15 sagt:

    Zunächst mal zur Kritik bzgl. der Gesichtsgebung:
    Ich glaube es wäre äußerst Kontraproduktiv noch weitere Ich-Lächel-Mal-Nett-Typen in der Wahllandschaft zu platzieren. Zum Einen, weil’s Lackaffen bereits genug gibt und deren Wirkung überbewertet wird.

    Bspw. wollte so ziemlich niemand die Merkel haben. Sie wurde aber gewählt, weil die Mehrzahl Rot-Grün nicht mehr wollte. Und was sie benötigte war ein Abbau von Antipathie ihrer Person gegenüber.

    Jedenfalls sollten es die Piraten lieber unterlassen sich über einzelne Personen an den Mann zu bringen, solang sich nicht welche durch sehr hohen Bekanntheitsgrad und Sympathie herauskristallisieren (in einem Maße, wie’s bei den Großen Parteien der Fall ist).

    Zum Anderen, liegt die Erklärung – die gleichzeitig eine der angestrebten Änderungen ist – bereits im Spot: „Wieder mehr Basisdemokratie… & Mitmachen für Jedermann blabla“. Wäre also ein deutlicher Widerspruch ’nen Leithammel vorzusetzen.

    Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre eine größere Gruppe von Leuten am Ende einzublenden, die den Faktor Mensch mit einbringen. Aber dieser sollte beinhalten „Menschen wie wir Alle“.
    (So schräg von oben aufgenommen mit ’nem perspektivischen Schwenk und sie rufen ein positives „Hey“ und halten evtl. ein Transparent hoch, wobei ich nicht das der Partei empfehlen würde, weil es sonst wieder nur „Die“ sind.)

    Und was den kindlichen Aspekt anbelangt, so könnte man (und hab ich es auch, bevor ich Deine Kritik gelesen hab) es auch als Wiedergabe des – meinetwegen naiven – Träumens von einer guten Zukunft ansehen.
    Ein Gefühl, wie es auch der Spot von GMX (glaub ich) hergibt: „Die Gedanken sind frei…“

    Glaub das war’s
    Gruß

  • Chris sagt:

    Gut geschriebene Kritik, die durchaus zum Nachdenken anregt. Auch der Kommentar von „Der Tom“ direkt auf der vimeo-Seite trifft des Pudels Kern recht gut:

    > Das TV als altes Medium ist das Terrain der älteren Generation! Damit
    > erreicht ihr keine Jugendlichen sondern Rentner, Arbeiter und Hausfrauen –
    > Vergesst das nicht!
    >
    > Der Köder muss dem Fisch schmecken – nicht dem Angler!

    In einem Punkt muss ich aber widersprechen. Bei der Piratenpartei wählt man die Partei, und eben keine Gesichter. Es gibt kaum Direktkandidaten, womit man seine Erststimme in den meisten Wahlkreisen eh nicht den Piraten geben kann. Es geht lediglich um die Zweitstimmen – und bei der wählt man eben die Partei, und kein Gesicht.

  • Jordan sagt:

    Ich find die Musik total übel, um nicht zu sagen schwachsinnig. Der Einwand lieber Personen sehen zu können, die den Inhalt vortragen ist berechtigt. Vielleicht hat man aber keine fotogenen Politiker in den eigenen Reihen? Dann besser so.

  • Martin sagt:

    Hallo,

    also ich finde den Spot super, ganz einfach weil er anders ist. Modern popig und einfach gegen den Strom der heutigen „langweiligen durchhalteparolen alles wird mit uns noch toller Werbespots“.

    Das die Musik nicht jedem gefällt ist klar aber sie lässt einen fragen: „Was is das?“ der erst Schritt zur aufmerksamkeit.

    Und die bunten Logos sollen ja zeigen das die Piraten Basis Demokratisch sind und weder links noch recht noch komunistisch oder sonstwas sind. eine pluralistische Partei die das Ziel hat mehr demokratie und mehr transparenz zu bringen, unabhängig der einzelnen gesinnungen.

    is halt mal was anderes ;-)

  • Ich halte den Spot für großen Mist. Jemanden, der sich mit dem Open Access noch nicht beschäftigt hat, wird durch den Sprecher sicher nicht klar, worum es eigentlich geht. Und dann diese Grafiken. Was soll das? Die lenken nur ab und tragen NULL zum Verständnis bei.

  • Sheephunter sagt:

    Ich finde den Spot großartig, hier werden mal Inhalte thematisiert und nicht nur leere Phrasen gekloppt, wie bei etablierten Parteien. Und das in der kürze der Zeit auch noch sachlich und sehr verständlich.
    Im Gegensatz dazu zeichnen die anderen bisherigen Spots immer ein so düsteres Bild, das oft schon an abstruse Verschwörungstheorien erinnert, dabei bleibt, gerade bei einer Partei die ich noch nicht kenne eine negative Grundstimmung hängen, die ich dann also ab sofort mit dieser unbekannten Partei verbinde.
    Diese Gefahr umgeht dieser Werbespot gekonnt, in dem er die angestrebten Lösungen aufzeigt. Gefällt mir gut.

  • gast sagt:

    Ich finde die Werbung gut…

    1. Das Erscheinnungsbild ist gleich geblieben -> Wiedererkennung.
    2. Ich fühler mich angesprochen und kannte vor „Du bist Terrorist“ die Partei auch nicht.
    3. Der Film ist sehr einfach und verständlich.
    4. und bitte.. auf die Gesichter kann ich echt verzichten. Wichtig ist die Botschaft!

  • Baynado sagt:

    Ich finde das Grundkonzept sehr gut, weg vom Personenkult hin zu mehr Inhalte. Das mit dem Personenkult gab es schon vor 70 Jahren.

    Bei uns wirbt die CDU mit der Aussage „Schönen Sommer“ und man sieht auf dem Werbeplakat einen Jungen der lacht. Dieser Hirnlosen Werbebotschaft muss Inhalt gegenübergestellt werden, und davon kam bei mir sehr viel rüber.
    Allerdings muss hier an der Botschaft noch gefeilt werden.
    Mir ist wichtig, dass in diesem Spot das Positive unterstrichen wird, wofür die Piratenpartei eintritt.

  • Zeitgeist sagt:

    Schaut Euch mal die Doku Zeitgeist an
    http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960 ,
    dann versteht Ihr auch den Werbespot der Piratenpartei.
    AUGEN AUF IM LEBEN!

  • fish sagt:

    mal abgesehen davon, dass ich den Spott ganz gut finde, denn eine Partei wie die Piraten hat eben ohnehin nur eine recht begrenzte, junge Zielgruppe, da muss ich nicht zwanghaft versuchen auch noch den Rentner von Nebenan mit meiner Wahlwerbung zu ueberzeugen.

    Zu dem sollte man beachten, dass es sich hierbei nicht um einen offizielle Wahlwerbung handelt, sondern der Spot lediglich an einem Wettbewerb teilnimmt um eines Tages evtl. als offizielle Wahlwerbung zu dienen, siehe http://piratenspot.de

  • Jojo sagt:

    Hat ein wenig was von der sendung mit der maus ;)

  • Kloni sagt:

    @Jojo: Also doch noch einer, der den Spot für sehr kindlich hält … dachte schon ich wäre wirklich der einzige! ;)

  • Johann sagt:

    Ich bin da geteilter Meinung. Ich habe den Spot gesehen, bevor ich diesen Artiken und die Kommentare dazu gelesen habe. Grafische Gestaltung und Themenauswahl finde ich gut, besser als ein Gesichterwahlspot. Die Musik ist eine Katastrophe. Das der Stil sehr an „Du bist Terrorist“ erinnert, finde ich toll. Da würde ich gern weitere Remakes von sehen. Die Sprechweise „Sendung mit der Maus“ passt nur aber dann gut, wenn der Sprecher die Position des Überwachers darstellt. In „Du bist Terrorist“ wird der Sprecher als Wolfgang S. oder einer seiner Gefolgsleute eingesetzt. Dadurch wird der Punkt hervorgehoben, dass diese Leute den Bürger für unmündig halten. Daduch passt dieser Sprechstil in „Du bist Terrorist“ so gut.

  • Dr. GonZo sagt:

    Hallo,
    also ich muss sagen, ich bin 21 jahre und seit dieser Zeit habe ich immer abstand von der Politik gehalten, weil diese teils korrupten und teils massenwahn und manipulation mir einfach zu wieder war…
    dadurch dass ich jetz aber seit 3 jahren wahlberechtigt bin, hat mich grade durch die derzeitigen krassen veränderungen die politik immer mehr gereizt.
    Grade wenn man sich die breite masse der Parteien ansieht, reden können se alle, aber dann… naja lassen wir dass.
    was ich sagen will, eine partei hat noch nie die interessen vertreten, die mich auch ansprechen, interessiern oder mich sogar betreffen.
    Deshalb bin ich so beeindruck von den Werbespots, gut ich muss dir zustimmen, der Werbespot is wirklich etwas an das jüngere publikum gehalten, so denke ich zumindest, aber hier wird via multimedia verdeutlicht was die partei durchsetzen will und nicht nur i-ein massengesicht vor die kamera gesetzt und lass den reden.
    Ich mein ich könnte jetz ganz heftig ausholen und erwähnen, dass mir erzählt wurde Herr Hitler muss ein wahnsinnig faszinierender redner gewesen sein.
    Somit wird man nicht eingelullt sonder gleich klipp und klar für jeden verständlich, klein, groß, jung, alt, ingeneur genauso wie untere sozialschicht.

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