Pixelige Pantone-Porträts von kurvigen Damen

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Gerade weil man nur erahnen kann, was Nick Smiths Kunstwerke zeigen, vermitteln sie dem Betrachter ein leicht voyeuristisches Gefühl. Wie durch einen Vorhang gefiltert, sieht man in der Serie „Paramour“ leicht bekleidete oder gar nackte Damenkörper – und allesamt sind sie weit entfernt von Size Zero, „kurvig“ ist das passende Attribut. Den Pixel-Look erhalten die Bilder dadurch, dass Nick die Farbtöne über Pantone-Karten zusammenstellt und so diese derbe und doch eindrückliche Darstellungsweise generiert.

„Colour-Chip“ nennt der britische Künstler diese Technik, mit der er nicht nur dem weiblichen Körper huldigt, sondern vorher schon bekannte Werke der Kunstgeschichte wie die Mona Lisa nachgestellt hat – also quasi seine künstlerische Visitenkarte.

You can judge a book by its cover, or you can take a closer look and discover other dimensions. Paramour isn’t objectification; it’s celebration of the female form, and of love and desire.






(via)

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