Posieren auf den berühmtesten Gebäuden der Welt

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Eine junge Frau im schwarz-weißen Abendkleid steht hoch über New York City auf dem Chrysler Building, im Hintergrund ist die Skyline mit dem Empire State Building zu sehen. Du schaust dir das Foto an und denkst: Klarer Fall von Photoshop. Doch weit gefehlt! Die Dame ist die Britin Lucinda Grange, und die macht sowas regelmäßig. „Sowas“ bedeutet: auf hohe Gebäude klettern, auf die man eigentlich nicht klettern darf, und sich oben fotografieren lassen. So war sie unter anderem auch schon auf der Cheops-Pyramide, Notre-Dame de Paris und der Brooklyn Bridge.

Meist müssen Grange und ihre Begleiter sich ungesehen an Wachleuten vorbeischleichen, um ihre spektakulären Aufnahmen zu machen. Grange mag es übrigens nicht nur hoch, sondern auch tief. Ein Bild hat sie in einer verlassenen Station der New Yorker Metro gemacht, auf einem ist sie in der Kanalisation von London zu sehen.





















Copyright by Lucinda Grange (via & via)

1 Kommentar

  1. Mein Gott, das hochkommen geht wahrscheinlich immer noch. Aber das herunterkommen wird dann die eigentliche Überwindung. Ich kenne das vom Bouldern und da geht es maximal um 5 Meter höhe. Da denkt man sich manchmal beim Hochklettern schon, wie komme ich hier eigentlich wieder runter..

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