Print: Social Media am Steuer

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Ganz schön eindeutig, diese Print-Kampagne hier. Sie kommt von der belgischen Agentur ESA Saint Luc Tournai und wirbt für die internationale Organisation Responsible Young Drivers. Wie man sieht helfen einem auch das schönste Snapchat-Selfie oder die Status-Updates bei Facebook und Twitter nicht mehr, wenn man dann tot ist und einen Zettel am Fuß hängen hat. Egal, wieviele Likes man damit absahnen konnte. Zusätzlich erfahren wir, dass laut einer Statistik einer von zehn Unfällen durch Benutzen des Telefons verursacht wird. Das sollte manch einem zu denken geben.



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