Printkampagne: Ausgestorbene Tierarten lassen sich nicht nachdrucken

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Die Werbeagentur Young & Rubicam war nun schon häufiger mit ihren aussehenerregenden Print-Kampagnen auf dem KlonBlog zu Gast. Nicht selten spielen Tiere eine Hauptrolle auf den Plakaten und Magazin-Anzeigen, die von den Pariser Kreativen entworfen werden. Auch in unserem neuesten Fund ist das wieder der Fall, auf eine schockierende und nachhaltig einprägende Weise.

Als Teil einer Kampagne für den „International Fund for Animal Welfare“ ist diese Bilderserie entstanden. Es sieht so aus, als würden die Körper bedrohter Tierarten mit dem 3D-Drucker erstellt werden, scheiben- und stückweise – doch verrät der zweite Blick, dass das Druckmaterial aus Fleisch, Blut und Knochen besteht. „Wenn sie doch so einfach zu reproduzieren wären“ heißt der Slogan, der die schockierend realistisch wirkenden Motive begleitet.

Durch den Gegensatz von der schnell Ergebnisse liefernden Drucktechnik und der Fragilität des Fortbestehens dieser wundervollen Tierarten sollen wir wieder einmal erinnert und ermahnt werden, dass es kurz vor knapp ist, um ihre Ausrottung zu verhindern.






(via)

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