Project Bloks: Erste Programmierkenntnisse für kleine Bastler

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Es klingt jetzt ein wenig vermessen, aber an sich ist Programmieren nicht sehr schwer. Zumindest das Prinzip dahinter ist recht leicht zu verstehen: Man fügt Bauteile zusammen und erhält, wenn alles zusammenpasst, ein funktionierendes Gebilde. Ganz anschaulich will Google die Coding-Welt nun Kindern näherbringen: Für das „Project Bloks“ brauchen die Kleinen keine Computer oder Spielekonsolen, sondern „echte“ Bausteine. Drei Grundeinheiten gehören dazu: Die Basis bildet das „Brain Board“, mit „Base Boards“ und „Pucks“ wird die zentrale Steuerungseinheit dann um Sensoren, Motoren, LEDs und verschiedene Bedienelemente erweitert – natürlich inklusive WLAN und Bluetooth.

Die Plattform des Projekts wird quelloffen sein, das heißt, dass alle Interessierten teilhaben und sich die Idee dahinter zu Nutze machen können. Also können sowohl Lehrer mit ihren Schülern Projekte verwirklichen, als auch Forscher spannende Lernspielzeuge für die Jüngsten entwerfen – zahlreiche weitere Nutzungsmöglichkeiten sind denkbar. In einem Video erklärt Google die Idee genauer.



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