Retro Gaming et Nature Morte – Kunst (nicht nur) für Konsolen-Fans


Keine Frage: Retro Gaming liegt voll im Trend. Doch nicht alles, was früher technisch begeistern konnte, gilt Nerds heute als Kult. Es überrascht keineswegs, dass viele Menschen, die mit dem digitalen Boom aufgewachsen sind, die Geräte von damals mit einiger Nostalgie betrachten. Längst haben die ersten Computer und Konsolen auch in der Kunst Einzug gehalten. Joysticks, klobige Tastaturen und Monitorauflösungen, die heute eher wie ein schlechter Witz wirken, haben ihre Anziehungskraft bis heute nicht verloren.

Auch viele Kids von heute interessieren sich für die Anfänge der Branche – schließlich wären die modernen Rechner und Konsolen ohne die heutigen Klassiker wie Gameboy und Co. nicht denkbar gewesen. Der künstlerische Blick auf die Geräte offenbart eine ästhetische Note, mit der vor 20 bis 30 Jahren sicher kaum jemand gerechnet hätte. Doch gerade der verschwommene Blick durch die Brille des Künstlers zeigt, wie futuristisch viele Produkte in Form und Design bis heute eigentlich sind. Digital und Analog schließen sich zumindest in der Kunst eben nicht aus. Zumindest nicht für den französischen Künstler Vianney Carvalho, der mit seiner Reihe „Retro Nature Morte“ Kunst und Erinnerungen in die Wohnungen der Kids der 1990er Jahre bringt.








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