Rich McCor lässt Papierfiguren mit Sehenswürdigkeiten interagieren

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Sicher hast du schon mal eines dieser mäßig kreativen Urlaubsfotos gesehen, auf denen Touristen den schiefen Turm von Pisa „stützen“. Sehr viel mehr Einfallsreichtum wendet der Brite Rich McCor auf, wenn er eine Sehenswürdigkeit besucht. Er schneidet nämlich erst eine Form aus Papier zurecht, die er dann in sein Foto hält. Auf diese Weise wird aus dem Londoner Big Ben eine Armbanduhr, und die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen bekommt einen Selfie-Stick in die Hand.

McCor hat erst Anfang dieses Jahres mit seiner Ausschneide-Kunst angefangen. Die Papierfiguren fertigt er vor Ort an und beschäftigt sich teilweise sehr lange damit. Zu den Herausforderungen gehört dabei nicht nur, dass er die Figur richtig zuschneidet, sondern auch der passende Winkel, in dem er sie in das spätere Foto hält. Auf Instagram hat der 28-Jährige seine Werke gesammelt. Sein Geld verdient er in einer Werbeagentur.















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