Riesiges Wandgemälde von Dulk in der Lutherstadt Wittenberg


Anlässlich des Reformationsjubiläums zieht es 2017 zahlreiche Touristen in die Lutherstadt Wittenberg. Doch nicht nur die 500-Jahrfeier der Reformation lockt Interessierte ins schöne Sachsen-Anhalt. Am 3. Juni wird es zum Open-Air-Event des Urbanen Kultur-Festes KURA 2017 in Wittenberg richtig bunt und laut. Witten Untouchable (Lakmann, Al Kareem und Magic Mess) sowie Gossenboss mit Zett stimmen das musikalische Rahmenprogramm an. Neben Konzerten und Workshops lädt die Open-Air-Galerie, verteilt im ganzen Zentrum Wittenbergs, zum Entdecken ein.

Riesige Wandgemälde internationaler Größen der Street-Art-Szene werden das Stadtbild nachhaltig verändern. Die Arbeit hierfür hat natürlich längst begonnen. Vor kurzem hat der spanische Künstler Antonio Segura Donat alias Dulk das Mural „Where We Used to Scream“ fertiggestellt. Es zeigt eine Tierszene, die wir wahrscheinlich eher mit Nordamerika als mit Mitteldeutschland assoziieren: Honigschleckernde Braunbären, die nebenbei noch Lachse jagen, deren Leichen wiederum den Waldboden düngen und mittendrin ein Flamingo – wo kommt der denn her?! Tatsächlich spielt das Bild nach Aussage des Künstlers auf das Wittenberger Stadtwappen an. Die rote Burg mit blauen Türmen steht an der Elbe und in der schwimmt ein silberner Fisch.

This work is inspired in the salmon as a simbol, animal represented in the shield of Wittenberg (Germany), city where this work has been painted.“










(via)

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