Riva Audio im KlonBlog-Test: Weites Klangfeld aus kleinen Boxen

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Gadgets Wir testen - 14. Mai. 2018 von Andreas // Kommentare

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Zur Jahrtausendwende galten Typen wie Rob Gordon – du weißt schon, der Kerl aus „High Fidelity“ – als der Inbegriff von audiophil. Sie hörten ihre Lieblingsalben aus Vinyl – mit fetten Kopfhörern natürlich – und hatten eine HiFi-Anlage oder zumindest einen Plattenspieler. Doch die Zeiten ändern sich. Na klar, es gibt sie noch, die Musikgenießer mit Platte und Plattenspieler, doch sie stehen auf der roten Liste. Schließlich bietet das neue Jahrtausend neue Technologien, die unsere Lieblingslieder ganz so wie es sich gehört zum Besten geben können: klangvoll und ausgewogen. Nur das rustikale Knarzen fehlt, aber vermissen wir das wirklich?

Wir haben die Multiroom-Lautsprecher Riva Arena und den Riva Festival getestet. Riva Arena verspricht als kleine, mobile Version guten Hörgenuss, wo immer du willst. Mit dem Riva Festival, dem großen Bruder, kannst du dich klangvoll einrichten. Genau das Richtige also für Rob Gordon und Konsorten, die wegen Liebeskummer quasi nur zwischen externem Rückzugsort – klar, ein Plattenladen – und den eigenen vier Wänden pendeln. Doch wo gibt es außerhalb von Szenebezirken wie Kreuzberg und Friedrichshain heute noch Plattenläden? Eben.

Doch ich schweife ab. Riva Audio – da war ich. Der Gründer und Chairman von Riva Audio ist Rikki Farr. Rikki ist in der Musikgeschichte fest verwurzelt. Musikfans werden wissen, dass er einer der Veranstalter des Musikfestivals „Isle of Wight“ ist. Und wenn jemand wie Rikki Farr ein Soundsystem mitentwickelt, kann man davon ausgehen, dass es hier um Klangerlebnis pur geht.

RIVA ARENA ist der kompakte WLAN Multi-Space-Lautsprecher der RIVA WAND-Serie. Er liefert unvergleichliche Klangwelten in Stereo und stellt eine ideale Ergänzung für jeden modernen Lebensstil dar. Ein perfekter Begleiter für Musikliebhaber, die das LIVE-Erlebnis mit nach Hause, ins Büro oder – mit dem optionalen Akku-Pack und 20 Stunden Laufzeit – nach draußen holen möchten.“

Dafür wurde tief in die Trickkiste gegriffen. Trillium heißt die neue Technologie, die bei Riva Audio den Ton angibt. Hierfür hat man sich das Beste aus den Erkenntnissen von Akustik, Physik im Allgemeinen und Hörpsychologie herausgepickt und in die kleinen und großen Lautsprecher gesteckt. Doch bevor es was auf die Ohren gab, fiel die wirklich gute Verarbeitung und das schöne Design auf.

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Beim Auspacken der Boxen stellten wir fest, dass sie ein gutes Gewicht haben, weshalb wir schlussfolgerten, dass hier nicht einfach Plastik verbaut wurde, um schnell mal ein Produkt auf den Markt zu werfen. Die Riva Festival Box bringt stolze sieben Kilo auf die Waage und die Arena-Box hat es in sich: 1,5 Kilogramm. Das lässt in der Regel, so unser Experte Florian, der selber Highend-Lautsprecher anfertigt, auf eine sehr gute Qualität und Verarbeitung schließen.

Nachdem wir zusammen die Lautsprecher angeschlossen hatten, wurde es Zeit für gute alte Klänge, die wohl auch Rob Gordon gefallen hätten: Dire Straits, Jimi Hendrix usw. Kurzum: Wir waren geflasht. Die musikgewaltigen Riffs von Jimi, aber auch leise Töne haben Gänsehaut aufkommen lassen.

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Durch ihre patentierte Trillium-Technologie verbreiteten die Lautsprecher einen wirklich angenehmen Klang auf dem ganzen Spektrum von Tiefen bis Höhen. Und wie funktioniert das Ganze? Die Trillium-Technologie von Riva erzeugt einen sogenannten Upmix vom Links-Rechts-Stereo-Signal. Das Signal wird dann über drei Kanäle des Verstärkers und sieben Schallwandler wiedergegeben, um ein deutlicheres und breiteres Stereoabbild zu erwirken. Klingt gar nicht wie aus der Box, eigentlich undenkbar bei Lautsprechern dieser Größe!

Doch beim Klang allein hört der Spaß nicht auf. Die Riva-Speaker können über drei verschiedene Kanäle angesteuert werden. Du hast die Möglichkeit, deine Musik per App, USB oder Klinkenstecker einzuspeisen. Hinzu kommen diverse Streamingdienste, mit denen die Lautsprecher kompatibel sind. Riva gibt für die Lautsprecher auch die passenden Apps für Android und iOS heraus. Diese muss man, wenn die Speaker nur für das Heimvergnügen genutzt werden, nicht unbedingt installieren, aber es ist empfehlenswert, um den Songs auf deinem Smartphone mehr Klangvolumen zu verleihen und die Lautsprecher noch einfacher bedienen zu können.

Riva Audio im KlonBlog-Test: Weites Klangfeld aus kleinen Boxen - riva audio
Ob zuhause oder beim Grillen im Park, bei Riva hat man vorgesorgt. Die Speaker werden mit einem zusätzlichen Akku geliefert, der 20 Stunden Ohrenschmaus verspricht. Das haben wir auch ausprobiert und die 20-Stunden-Marke nur knapp verfehlt. Selbst im offenen Gelände werden unsere Lieblingssongs tadellos wiedergegeben. Einige Parkbesucher haben uns dann sogar auf den feinen Sound der Speaker angesprochen.

In der ARENA Audio-Konstruktion kommen hochleistungsfähige akustische Komponenten zum Einsatz, wodurch eine unerreichte Klangqualität in handlicher Größe erzielt wird.“

Was die Dinger wohl kosten würden? Na ja, ganz billig sind sie nicht. Zwei Arena-Lautsprecher schlagen in etwa genauso stark zu Buche wie ein Festival-Speaker von Riva. Aber ganz ehrlich? Es lohnt sich. Wir können die Lautsprecher von Riva nur empfehlen, auch wenn der eine oder andere wohl Vinyl und Nadel weiter die Treue halten wird. Wir haben uns bereits jetzt mit den kleinen Klangwundern angefreundet. Und wer weiß, vielleicht hat Riva in Zukunft auch etwas Soundstarkes für den kleineren Geldbeutel im Programm?

Riva Audio im KlonBlog-Test: Weites Klangfeld aus kleinen Boxen - rivaaudio klonblog test 04ANZEIGE – Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch RIVA AUDIO – Vielen Dank für die Testlautsprecher.


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