Romain Langlois kombiniert Bronze und Stein zu Skulpturen


Ein riesiger Felsbrocken steht auf dem Boden, über ihm schwebt ein zweiter. Der obere wird durch eine gelbliche Substanz in der Luft gehalten, die in die Länge gezogen ist und dadurch ein bisschen wie Kaugummi aussieht. Das Material, das der Bildhauer Romain Langlois benutzt, ist allerdings Bronze. Und die und ihr Glanz bilden einen wundervollen Kontrast zum stumpfen und gewöhnlichen Stein.

Langlois setzt in seinen Arbeiten häufiger auf die Gegensätzlichkeit von Stein und Edelmetall. Mit dem Wunsch, Bildhauer zu werden, hat der studierte Designer zunächst Bücher über die Anatomie des Menschen studiert und mit etablierten Meistern gesprochen. Erst nach zehn Jahren intensiver Arbeit mit diversen Materialien und Techniken fertigte er seine ersten Skulpturen an – Gesichter und Körper aus Gips und Ton. Im Jahr 2013 wurden erstmals Werke des Franzosen ausgestellt, inzwischen sind sie sogar in Kanada und China zu sehen.

A self-taught sculptor, Romain Langlois studied medical books and anatomical charts to understand the human body, building his first sculptures using only plaster and clay. Seeking a more permanent material, Langlois turned to bronze, a metal he now incorporates into works that are inspired by nature rather than man.“







Romain Langlois – Space Attraction

(via)

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