RØST Probe-Kaffeeröster vereint skandinavischen Minimalismus mit kulinarischem Hochgenuss


Zwei Dinge, die ich liebe, kommen beim RØST Probe-Kaffeeröster zusammen: skandinavischer Minimalismus und richtig guter Kaffee. Nachdem Kaffee Mitte des 20. Jahrhunderts langsam zur Massenware avancierte (es gab Kaffee im Supermarkt zu kaufen), startete in einer zweiten Welle in den 1960er Jahren weltweit das boomende Außer-Haus-Geschäft, das schließlich im To-go-Wahnsinn, Kaffee-Pads und -Kapseln gipfelte.

Internationale Kaffeehausketten setz(t)en auf viel Milchschaum, Sirup, billige Bohnen und natürlich Pappbecher – vom Geschmack der eigentlichen Kaffeebohne blieb nicht viel übrig. Irgendwann in den 1990er Jahren besannen sich engagierte, lokale Röster und renommierte Baristas auf unverfälschten Kaffee-Hochgenuss zurück – 3rd Wave Coffee war geboren und sollte sich zur Trend-Bewegung entwickeln. Langsam und schonend geröstete Bohnen werden dabei zu einer milden Geschmackskomposition veredelt, die nicht nur leicht bekömmlich ist, sondern vor allem super schmeckt.

Für alle, die sich selbst einmal als Röster ausprobieren wollen, gibt es nun den minimalistischen Probe-Kaffeeröster RØST für zu Hause. Etwa 100 Gramm Bohnen werden in einer Röstung zu mildem Kaffee veredelt. So kannst Du immer mal neue Röstungen ausprobieren, ohne das gleich kiloweise Kaffee anfällt. Bei der preisgekrönten Designer-Maschine aus Norwegen kannst Du aus verschiedenen, voreingestellten Röstprogrammen wählen oder Deine eigenen programmieren. Ein formschöner Touchscreen sowie edle Holzgriffe sind einfach in der Handhabung und angenehm in der Berührung. Nachdem das Programm einmal am Laufen ist, übernimmt die Maschine quasi den Rest. Dank WiFi-Anschluss kannst Du Dich auch außer Haus über den Röstfortschritt updaten lassen. So steigt die Vorfreude auf eine Tasse Kaffee aus der eigenen Röstung. Mmmh.






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