Rudik Valdés und seine symmetrischen Tiergesichter

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Menschliche Gesichter sind – zumindest theoretisch – symmetrisch aufgebaut. Augen, Ohren und Nasenlöcher haben wir doppelt, Mund und Nase sind in der Mitte unseres Gesichts angeordnet. Logischerweise ist es bei den meisten Tieren genauso. Deshalb hat sich der spanische Künstler Rodrigo Valdés auf die Symmetrie konzentriert, als er die Gesichter von Eisbären, Panthern, Eulen und Affen gestaltet hat. Dabei kommt auch sein persönlicher Stil zum Tragen, der stark auf leuchtenden Farben und klaren Linien basiert.

Valdés macht auch Musik und nannte sich ursprünglich nur Rudik, als er als DJ die Tanzflächen unsicher gemacht hat. Mittlerweile ist der Spitzname zu seinem alltäglichen Rufnamen geworden. Seine Karriere hat er bei der multinationalen Werbeagentur JWT begonnen, für die er Kampagnen für namhafte Kunden wie Unicef und Corona entworfen hat. Neben seiner beruflichen Tätigkeit im Advertising beschäftigt er sich privat immer wieder mit Projekten wie den symmetrischen Tieren.









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