Samsung: Galaxy 580 und das tanzende Mädchen

In den letzten Tagen hat sich ein kleines Mädchen in die Herzen der Internet-User getanzt. Mit einer gewissen Mischung aus klassischer Werbung, viralem Video und Flashmob wird in so einigen Blogs und Foren heiss darüber diskutiert, wie dieses Video von Samsung wohl zustande gekommen ist.

Das ganze ist jedenfalls Teil der aktuellen Kampagne für das neue Samsung Galaxy 580. Und wie auch immer das Video nun genau entstanden ist, man hat es auf jeden Fall geschafft, dass darüber ausgiebig geredet, geschrieben und diskutiert wird. Und mit knapp zwei Millionen Views auf YouTube nach nur einer Woche kann man auch gar nicht anders, als Samsung zu dieser viralen Kampagne zu gratulieren. Denn das Video macht vor allem einfach eines, nämlich Spass.

Und deshalb, wer es noch nicht gesehen hat, viel Vergnügen mit der Choreografie dieses kleinen Mädchens, und wie sich alle von ihr anstecken lassen!

Cute Girl Has A Catchy Dance

Also ich tippe ja mal darauf, dass man das Mädchen einfach irgendetwas hat tanzen lassen vor einer Green Wall. Nach genügend Übung der „Choreografie“ wurden dann die anderen Tänzer einfach hinter das Mädchen wieder eingefügt. Aber eben, alles nur wilde Spekulation! :)

2 Kommentare

  1. Für Deine Theorie der Green Wall spricht vieles. Die kaum vorhandenen Schatten der Tänzer im Hintergrund deuten auf eine Beleuchtung von oben, während das Mädchen einen Schlagschatten zeigt, der auf die Belecuhtung von der Seite (durch das Fenster) spricht.
    Die Kameraschwenks, die eine Handkamera vortäuschen sollen, sind größtenteils digital erzeugt; es gibt – mit einer Ausnahme – nämlich keine perspektivischen Verzerrungen des Teppichs. Einzig die Höhe der Kamera wurde anscheinend tatsächlich variiert. Der Schwenk beim Auftritt des Mädchens dürfte auch echt sein.

    Ein solches Video mit Green Wall-Technik zu drehen, bei dem die Kamera tatsächlich bewegt werden würde, würde einen großen technischen Aufwand erfordern. Beim ersten Shoot müsste die Zentralachse der Kamera mit Motion-Capturing erfasst werden, um dann in allen weitern Shoots die Kamera z.B. per Roboter genau so zu bewegen. Ist technisch zwar machbar, aber wesentlich teurer als die digitale Variante.

    Vor den Machern des Videos kann man allerdings trotzdem den Hut ziehen, die digitalen Artefakte muss man mit der Lupe suchen.

    • Oha, da spricht aber ein Experte, interessant!
      Dann kann man nur hoffen, dass vielleicht irgendwann mal ein kleines Making-Of auftaucht! :)

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