Schietwetter, super Aufnahmen – Rachael Talibart nimmt Wellenberge vor die Linse

Screenshot Instagram

Es gibt Wetter, da jagt man keinen Hund vor die Tür. Doch für Rachael Talibart bieten stürmische Zeiten die besten Arbeitsbedingungen. Als Anfang 2016 der Sturm „Imogen“ über England fegte, knickte er nicht nur Bäume ab und brachte Häuser zum Einsturz, sondern ließ auch die See toben. Die Gewalt, aber auch die Anmut, mit der Imogen die Gischt aufpeitschte und Wellenberge formte, nahm die britische Fotografin eindrucksvoll in den Fokus.

Rachael’s photographs have been published in books and both print and online magazines, have been exhibited widely in the UK as well as Barcelona and New York, and appear in private collections in the UK and USA. She is owner of f11 Workshops, providing photography day workshops in the South of England and runs residential photography workshops for international, fine art photography business, Ocean Capture.“

Dabei geht es der ehemaligen Juristin gar nicht so sehr um das offensichtlich Spektakuläre. Vielmehr möchte sie das Mystische des Meeres festhalten. Denn zuweilen lassen sich in den Wassermassen Gesichter und andere Formen erkennen. Mit ihrem Faible für homerische Epen erklärt sich Rachaels Titel „Sirens“ für diese Bilderserie wie von selbst. Neugierig geworden? Noch mehr maritime Fotoarbeiten von der Dame aus Newhaven gibt es auf Instagram zu sehen.

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Silk in the Water. #ocean #coastal #tidesandtempests

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(via) Copyright Rachael Talibart I Teaser Screenshot Instagram

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