Schock-Werbung: Unwissende Raser auf ihrer eigenen Beerdigung

go-for-zero-funeral
Etwas makaber das Ganze, aber anscheinend kann man einige Menschen nur so erreichen. Auch wenn es sich um Familienmitglieder oder Freunde handelt. Da gibt es nämlich einige, die gerne aufs Gaspedal treten. Unter einen Vorwand wurden sie nun von der belgische Organisation „Go for Zero“ eingeladen. Ihnen wurde erzählt, dass sie eine Verabredung mit einen Angehörigen hätten. Haben sie auch – allerdings im Rahmen einer Trauerfeier. Nach den ersten Worten der Rede wird den „Opfern“ auch schnell klar, um wen es sich bei den Toten handelt. „Sagen sie ihren Freunden, sie sollen langsamer fahren, bevor es zu spät ist“.

go-for-zero-funeral2
go-for-zero-funeral3
go-for-zero-funeral4
go-for-zero-funeral5
go-for-zero-funeral6

via

2 Kommentare

  1. Also ich sag jetzt mal ganz ehrlich, das finde ich etwas zu weit geraten. Natürlich ist es klar, dass Raserei umbringen kann und es ist auch nicht schön zu reden. Aber mit „MUSS“ die eigene Beerdigung verdeutlichen, dass ist schon recht makaber.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein