Schock-Werbung: Unwissende Raser auf ihrer eigenen Beerdigung

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Etwas makaber das Ganze, aber anscheinend kann man einige Menschen nur so erreichen. Auch wenn es sich um Familienmitglieder oder Freunde handelt. Da gibt es nämlich einige, die gerne aufs Gaspedal treten. Unter einen Vorwand wurden sie nun von der belgische Organisation „Go for Zero“ eingeladen. Ihnen wurde erzählt, dass sie eine Verabredung mit einen Angehörigen hätten. Haben sie auch – allerdings im Rahmen einer Trauerfeier. Nach den ersten Worten der Rede wird den „Opfern“ auch schnell klar, um wen es sich bei den Toten handelt. „Sagen sie ihren Freunden, sie sollen langsamer fahren, bevor es zu spät ist“.

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3 Kommentare

  1. Also ich sag jetzt mal ganz ehrlich, das finde ich etwas zu weit geraten. Natürlich ist es klar, dass Raserei umbringen kann und es ist auch nicht schön zu reden. Aber mit „MUSS“ die eigene Beerdigung verdeutlichen, dass ist schon recht makaber.

  2. […] Was würdet ihr tun, wenn man euch an einem kalten Novembertag in der Fußgängerzone einen Gutschein für eine kostenlose Besonnung reichen würde?! Die hier gezeigten Personen griffen natürlich zu und landeten bei “Vitamin Sun”. Aber anstatt der Kabinen, wartete eine Trauergemeinde auf die Kundschaft. Mit der Aktion “Free Killer Tan” soll das Bewusstsein für schwarzen Hautkrebs gestärkt werden. Denn bereits ein Solarium-Besuch kann die Chance daran zu erkranken um ein Vielfaches erhöhen. Diese Idee kennen wir doch aber schon von hier… […]

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