Schwebende Pinselstriche und fantastische 3D-Porträts – Chris Dorosz erfindet die Malerei neu


Wer sagt, dass die Malerei nur in zwei Dimensionen denkbar ist? Nein, dem ist es definitiv nicht so. Chris Dorosz, ein Kreativer aus Kanada, lässt eindrucksvolle Porträts aus fest gewordenen Pinselstrichen entstehen.

Die schwebenden, bunten Farbstücke mögen zunächst als eine unförmige Masse erscheinen. Jedoch liegt alles im Auge des Betrachters – wechselt der Blickwinkel, plötzlich sind die Gesichtszüge zu erkennen.

Der Künstler lässt für sich die Farbe selbst und die Luft, welche die Ölfarbe trocknet, arbeiten. Seine Porträts sind daher kein reines Menschenwerk, und genau das macht sie – so Chris – zu etwas Außergewöhnlichem.

Out of material discovery I began to regard the primacy of the paint drop, a form that takes shape not from a brush or any human-made implement or gesture, but purely from its own viscosity and the air it falls through, as analogous to the building blocks that make up the human body (DNA) or even its mimetic representation (the pixel).“








(via)

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