Selbstironie ist die schönste Form der Ironie: Red Bull Stratos

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Knapp vier Jahre ist es her, dass Felix Baumgartner mit einem Heliumballon in die Stratosphäre gehievt wurde, um den bis dahin höchsten Sprung eines Menschen zu absolvieren. Sage und schreibe 39 Kilometer über dem Erdboden befand er sich und der Medientrubel um die ganze Aktion war gigantisch. Wir haben uns schon damals die Augen gewischt, wie viel Kohle Red Bull eigentlich für PR übrig hat.

Medial völlig untergegangen ist hingegen, dass der Höhenrekord von Baumgartner längst gebrochen wurde – diesmal jedoch nicht von einem Extremsportler, sondern einem schnöden Geschäftsmann von Google. Das Projekt hieß in diesem Fall nicht Stratos, sondern StratEx. Doch wirklich spannend zum Zuschauen ist das Spektakel am Ende sowieso nicht, es sei denn der Soundtrack stimmt. Etwas selbstironisch hat daher Red Bull in Zusammenarbeit mit Mario Wienerroither den Stratos-Sprung neu vertont. Hört mal rein, es gibt auch Daft Punk auf die Ohren.

Re-Sounded / RED BULL STRATOS

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