Shitstorm: Sixt macht sich über Psychiatrieopfer lustig

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Gustl Mollath verbrachte siebeneinhalb Jahre wahrscheinlich zu Unrecht in der Psychiatrie. Kaum ist er draußen, findet er sich schon auf einer Sixt-Werbung wieder. Natürlich wurde er nie gefragt und natürlich hat er nie diesen Satz gesagt, mit dem er zitiert wird. Dagegen will nun auch sein Anwalt rechtliche Schritte vornehmen.

Die von Sixt sind ja immer schnell mit ihrer Werbung, wenn es darum geht, aktuelle Geschehnisse aufzugreifen. Frau Merkels Neuland fanden wir noch ein bisschen lustig, dann kam die peinliche Facebook-Nummer. Und jetzt setzen sie noch einen drauf. Bei dieser Aktion kann wirklich keiner mehr über ihren „Gag“ lachen. Bei Facebook tobt seit gestern ein ordentlicher Shitstorm. Zu recht! Was meint ihr dazu?

 

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6 Kommentare

  1. Mit dieser ganzen Diskussion hat Sixt wieder genau das, was sie wollen. Aufmerksamkeit. Ziel erreicht, es wird wieder gesprochen.

  2. Sixt ist nun auf meiner persönlichen Blacklist gelandet. Es gibt keine Löschfunktion. Apropos Benetton; ich mag mich noch gut an die HIV-Stempel errinnern. Benetton zu tragen empfinde ich als peinlich.

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