Should I skate or should I go?


Tja, was soll man da sagen? Der Online-Handel macht es den altehrwürdigen und ambitionierten Skateshops schon schwer genug und jetzt … Kommt auch noch IKEA daher und schmückt seine Regale mit Brettern, die so manchem die Welt bedeuten.

„I’m honoured to get the opportunity to design the first skateboard ever at IKEA,“ sagt Chris Stamp. „I grew up surfing and skating. Here in So Cal, skating is more than transportation. It’s a culture.“

Genau das ist der Knoten in meinem Kopp: die Kultur. Meine Skateboard-Sozialisation habe ich unter anderem dadurch erfahren, dass ich mit Gleichgesinnten im lokalen Skateshop meines Vertrauens abhing. Ganz egal, ob nun vor oder nach einer Session. Das Wichtige war, dass es einen Dreh- und Angelpunkt gab, an dem man seine Rollbrett-Freunde sehen, sich Skate-Videos ansehen und generell gemeinsam eine gute Zeit haben konnte.

Oh, wo waren wir hängen geblieben? Ah, bei IKEAs limitierter „The Spänst“ Kollektion, die neben dem Skateboard aus 31 weiteren IKEA-typischen und thematisch passenden Möbeln und Aufbewahrungs-Accessoires besteht. Dort Decks kaufen oder nicht kaufen, das ist hier die Einstiegsfrage. Nimm dir Zeit für eine adäquate Antwort.







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