Sie sind da! Sci-Fi-Thriller ARRIVAL startet in unseren Kinos

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Donnerstag ist ja bekanntlich immer Kino-Zeit und diese Woche startet da ein ganz besonderer Streifen. Nämlich der Sci-Fi-Thriller ARRIVAL. Ein Alien-Film, wie er im Buche steht. Oder doch nicht? Wer bei den Worten Raumschiffen und Aliens jetzt am liebsten aufhören würde weiterzulesen, den können wir die Scheu etwas nehmen. Der Film soll nämlich nicht durch eine primitive Story, sondern einer außergewöhnlichen und intellligenten Geschichte punkten. Dafür sorgt sicherlich nicht zuletzt die mehrfach Oscar®-nominierte Schauspielerin Amy Adams, die wir schon in „Batman vs. Superman: Dawn of Justice“ sehen durften. Wir nehmen euch auf einen kurzen Abstecher mit in den Film, erzählen euch den groben Inhalt und welche bekannten Gesichter man noch so auf der Leinwand bewundern darf.


Im fast zweistündigen Film von Denis Villeneuve, dessen Weltpremiere im Wettbewerb der 73. Internationalen Filmfestspiele von Venedig stattfand, geht es um 12 mysteriöse Raumschiffe, die an verschiedenen Orten in der Welt aufgetaucht sind. Die Kommunikation erweist sich als schwierig, denn alles, was die fremdartigen Besucher von sich geben sind walartige Laute. Also wird von Colonel Weber (Forest Whitaker) ein Expertenteam rund um die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) aus dem Boden gestapft. Sie sollen eine Verbindung aufnehmen und herausfinden, in welcher Absicht die Wesen auf die Erde gekommen sind. Doch schon bald wird allen klar, dass das Zusammentreffen nicht auf das Expertenteam begrenzt ist, sondern die gesamte Menschheit betrifft.

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Jeremy Renner kennen viele sicherlich aus „The First Avenger: Civil War“ oder „Mission: Impossible – Rogue Nation“. Auch Forest Whitaker ist natürlich kein Unbekannter. Er spielte z.B. in „Der Butler“ oder „Der letzte König von Schottland“. In weiteren Rollen sehen wir Michael Stuhlbarg („Steve Jobs“ oder „A Serious Man“) sowie Jóhann Jóhannssons aus „Sicario“ bzw. „Die Entdeckung der Unendlichkeit“.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Sony Pictures Entertainment.

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