Smart ist gar nicht smart – Street-Art Künstler fordern Fairness vom Unternehmen

Die neue Smart-Werbung erregt aktuell großes Missfallen in Künstlerkreisen. Das neue Autochen wurde vor Streetart-Wänden abgelichtet, ohne dass die entsprechenden Streetartists gefragt worden wären. Wahrscheinlich hat Smart damit gerechnet, die Erlaubnis nicht zu erhalten. Ich nehme an, damit lagen sie nicht mal falsch. Also haben sie darauf spekuliert, dass es schon ok sein wird. Es ist ja auch nicht das erste Unternehmen, das öffentlich zugängliche Kunst für Marketingzwecke nutzt. Ob es rechtlich wirklich zulässig ist, sei mal dahingestellt. Das ist sicher Auslegungssache. Fakt ist: Nach einer derartigen Empörungswelle wird es sich jede Werbeabteilung zweimal überlegen, ob sie Streetart ungefragt nutzt oder nicht. Ausgelöst wurde der mediale Aufschrei durch ein Video vom deutschen Unternehmer Fynn Kliemann, unter anderem Webdesigner, Musiker, Autor und YouTuber.

 

https://www.instagram.com/p/BhEaziZnCW0/

 

 

https://www.instagram.com/p/BjIC94mF9x4/

 

Copyright Fynn Kliemann I Daimler AG

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