Sodastream & Scarlett Johansson gegen Coke und Pepsi

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Erinnert ihr euch noch an Sodastream? Die Marke hatte schon in den letzten Jahren mit erheblichen Faustschlägen aus der Getränke-Industrie zu kämpfen. Das ging soweit, dass ein Spot sogar vom Werberat verboten wurden, weil er angeblich „image-schädigend“ für Coca-Cola, Pepsi & Co seien. Benutzer von Sodastream sparen jährlich nämlich Tausende von PET-Flaschen ein, was unserer Umwelt zugute kommt. Aber auch unserer Gesundheit, da die Getränke viel weniger Zucker enthalten.

Nun setzten die Macher auf Promi-Faktor und rekrutierten Scarlett Johansson für den neuen Spot, der eigentlich auch während des Super Bowl laufen sollte. Darf er aus altbekannten Gründen aber nicht. Schließlich würde er dann neben den von Pepsi & Co laufen. Das ist dann wohl die harte Werbewelt. David gegen Goliath. Dafür bekommt Sodastream nun auch ohne Super Bowl genug Aufmerksamkeit – mehr als Coke oder Pepsi.

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Scarlett Johansson SodaStream commercial "Sorry Coke and Pepsi"

Copyright Soda Stream

3 Kommentare

  1. Sodastream spart auch an Steuern, indem sie sich im Konfliktgebiet Ma’aleh Adumim niederlaßen und damit die Repressionen gegen Palästinenser nicht nur tolerieren, sondern unterstüzen und letztendlich davon profitieren.
    Sie sind Nutznießer der unrechtmäßigen israelischen Besiedlungspolitik im Nahen Osten.

    http://www.globalexchange.org/economicactivism/sodastream/why

    Wie sich Johnanssons Oxfam-Arbeit damit verträgt ist mir schleierhaft…

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