Stefano Furlani macht aus Steinen Gemälde

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Dass man so ziemlich aus allem Kunst machen kann, beweist der Italiener Stefano Furlani. Der geht regelmäßig am Strand spazieren, sammelt dabei Steine ein und nimmt sie mit nach Hause. Dort legt er sie dann in die Form von Tieren und Menschen. Und das macht Furlani so eindrucksvoll, dass es manchmal nicht so leicht ist, seine Werke von gemalten Bildern zu unterscheiden.

Man kann sich vorstellen, wie viel Aufwand allein in der steinernen Darstellung einer Katze, einer Schildkröte mit Palmen auf dem Rücken oder einer Nachbildung von Edvard Munchs „Der Schrei“ steckt. Schließlich müssen die Steine nicht nur von der Form, sondern auch von der Farbe her zueinander passen. Deshalb behilft sich Furlani manchmal mit ein bisschen Sand. Der Italiener ist in der Küstenstadt Fano geboren und daher am Mittelmeer aufgewachsen. Seine Faszination fürs Steinelegen hat er mittlerweile an seinen dreijähringen Sohn weitergegeben.










Copyright by Stefano Furlani (via)

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