Steinruine wird zu Ferienrefugium

Die Comarca Valles Pasiegos setzt sich aus drei Tälern zusammen, die jeweils von einem Fluss durchkreuzt werden, der ihnen ihren Namen gibt: Pisueña, Pas und Miera. Im Mieratal sitzt ein beschauliches Häuschen auf einem Hügel. Das Amsterdamer Büro Laura Alvarez Architecture hat das einstige Wohnstallhaus, das ein wenig an eine Almhütte erinnert, von den Grundmauern neu aufgezogen. Die Cabaña pasiega ist typisch für die spanische Region Kantabrien. Einst lebten darin Mensch und Tier unter einem Dach.

I bought this beautiful piece of land in 2014. Three years later and thanks to the work of many people I am proud to host you in Villa Slow.“ – David Montero

Die „Villa Slow“ unterstreicht diese Naturverbundenheit auf 2,5 Hektar Land, das großteils dem Rhythmus der Natur überlassen wird. Die Kühe des Nachbarn dürfen sich freimütig an den Wiesen bedienen. Und der Mensch? Er macht hier Urlaub. Der Grundriss des modernen Ferienhauses mit traditionellen Wurzeln ist offen angelegt. Bodentiefe Fenster eröffnen ein wunderbares Panorama von der Wohnküche aus und machen dieses Domizil zum urigen Refugium für Naturliebhaber.




















(via) Copyright David Montero

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