„Stems“ von Ainslie Henderson: Puppen aus Müll machen Musik

Ein sehr interessantes Video hat der Filmemacher Ainslie Henderson vor kurzem online gestellt. Es heißt „Stems“ und zeigt, wie Henderson kleine Figuren aus Laub, Elektromüll und anderen Teilen bastelt. Die braucht er als Charaktere in seinen animierten Filmen – zumindest hat es so den Anschein. Denn während Henderson so baut, erwacht das erste Männlein zum Leben und macht mit einer Münze und einer Schraube Musik.

 

Henderson who is himself a former chart-topping musician likens animation to music. Like music, “[animation] comes down to a matter of trying to move people, with what, and for what purpose? There are technical [similarities] too, about rhythm, tone and sentiment. Films have a kind of melody.“

Was aussehen sollte wie eine Doku, ist in Wahrheit schon der Animationsfilm. Denn nach der ersten Figur formt Henderson noch weitere und lässt sie musizieren. Einer benutzt einen kaputten Lautsprecher als Pauke, ein anderer bringt Glühbirnen zum Klingen. Und am Ende steht eine ganze Band auf der Bühne. Henderson hat sogar schon einen British Academy Film Award in seiner Vitrine stehen, den er 2013 für seinen animierten Kurzfilm „The Making of Longbird“ gewonnen hat.




(via) Copyright Ainslie Henderson I Music: Poppy Ackroyd

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