Stillzeit: Dein Kind is(s)t, was Du isst


Eigentlich ist es nichts Neues, dass a) Stillen für das Kind gesund ist und b) eine ausreichende Nährstoffversorgung der stillenden Mutter auch nachhaltig die Entwicklung des Kindes beeinflusst. Gestillte Kinder entwickeln demnach beispielsweise seltener Allergien. Doch Stillen ist nicht gleich Stillen. Wer nur Junk Food mit leeren Kalorien in sich hineinstopft, riskiert als stillende Mutter nicht nur selbst Nährstoffmangel, sondern auch erhebliche Entwicklungsschäden beim Säugling.

Die Pädiatrie-Gesellschaft Brasiliens macht darauf derzeit mit einer brisanten Bildkampagne aufmerksam. Die Plakate zeigen, wie Babys an Brüsten mit Hamburger-, Donut- oder Soft-Drink-Motiv nuckeln. Daneben findet sich der Spruch „Your child is what you eat“. Tatsächlich soll eine ausgewogene Ernährung von stillender Mutter und somit vom Säugling vor Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und sogar Krebs schützen, wie eine Studie aus dem Jahr 2004 nahelegt.





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