StudiVZ korrigiert nach heftiger Kritik die AGB

StudiVZ hat seine, nach heftiger Kritik zu weitreichenden Änderung führende AGBs, wiederum geändert! Dabei wird Artikel 7, welcher vorher den Verkauf von persönlichen Daten an Dritte erlaubte umgeschrieben. So dürfen die Daten der User nun nur an Ermittlungsbehörden weitergeleitet und nicht an Firmen zu Werbezwecken verkauft werden.

StudiVZ beugt sich damit der heftigen Kritik der Usergemeinde, welche vorallem durch Medien, in Gang gesetzt wurde. So ist es StudiVZ nicht mehr möglich, die Daten seiner User kommerziell zu verkaufen. Ein Einlenken von StudiVZ in letzter Sekunde!

Interner Link: StudiVZ mit neuen, alarmierenden AGBs

2 Kommentare

  1. naja, zum Glück!
    wär schon rechts dreist gewesen, die daten einfach zu verkaufen!!
    wär glaube ich auch nach hinten los gegangen für StudiVZ!
    danke für die News!

  2. […] Die grösste deutsche Social Community StudiVZ wird zwar immer grösser und erreicht inzwischen doppelt so viele User, wie überhaupt Menschen in Deutschland studieren, jedoch mangelt es dem noch jungen Portal an Einnahmen um die Server- und Lohnkosten decken zu können. Ähnlich wie das grosse Vorbild Facebook werden dadurch immer neue Wege und Formen gesucht an Geld zu gelangen. Doch hier hat sich gezeigt, dass die Betreiber auch nicht alles mit ihren Usern und deren Daten einfach so anstellen können. Facebook veröffentliche, was Freunde sich in Versandhäusern gekauft hatten, musste den „Dienst“ jedoch nach heftiger Gegenwehr der User einstellen. [Details »] Auch StudiVZ musste durch den Wiederstand der registrierten Nutzer die geplanten AGB-Änderungen abschwächen, welche es dem Unternehmen möglich gemacht hätten, Details der User zu Werbezwecken verkaufen zu können. [Details »] […]

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