Substitution ist auch Kunst – kreativer Austausch der „Missing Parts“

Als Schreiberling kann ich Autokorrektur nicht leiden. Furchtbar, wenn irgend so ein Algorithmus, ach was sage ich!, so ein virtueller Zensor dir über den Mund – oder besser, in das geschriebene Wort fährt. Korrekturen übernehme ich schon selbst (wenn nötig). Dass man die Korrekturschleife aber weit über die Schreibtischkante hinaus tragen kann, daran habe ich noch nicht gedacht. Aber gut, ich zeichne auch nicht. Ganz anders: Loïs Low.

Der französische Künstler nimmt seine Umgebung ins Visier und scheint auf einen Blick zu erkennen, was dieser oder jener Straßenecke zu fehlen scheint. Die „Missing Parts“ fließen ihm dann direkt aus dem Stift. Stimmt, sieht einfach besser aus als vorher. Die visuelle Indie-Korrektur des Herren gibt’s in Auszügen bei uns. Noch mehr der Realitätssubstitutionen findest du auf Instagram.

https://www.instagram.com/p/Bu28aSvFqKC/

https://www.instagram.com/p/BusoKxNFOqD/

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https://www.instagram.com/p/BuVevmVFx8p/

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https://www.instagram.com/p/Bt7vmhulx7E/

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https://www.instagram.com/p/Buk5cLslPL_/

https://www.instagram.com/p/BuS47D6FE7s/

https://www.instagram.com/p/Br4Y2USF2pZ/

https://www.instagram.com/p/Brj0AocllCS/

https://www.instagram.com/p/BrPMtarlcg9/

(via) Copyright Loïs Low

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