Süßer Stop-Motion-Film über das Leiden Liebender

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Wenn die Blätter fallen, die Temperaturen sinken und der Tag nur aus Nuancen von Dunkelheit zu bestehen scheint, ist es Zeit, es sich bei einem heißen Kakao gemütlich zu machen und schöne Sachen anzugucken. Für solch muckelige Musestunden bietet sich der bewegende Kurzfilm über das Lieben und Leiden von Amélia & Duarte an. Neben der Story ist hier vor allem die Machart ganz besonders.

In Stop-Motion bringen uns unzählige farbenfrohe und detailreiche Bilder die Geschichte der beiden (Ex-)Liebenden näher. Durch den hakeligen Bild-für-Bild-Effekt und die wunderschönen Kostüme und Details wirkt die liebliche Geschichte wie aus einer längst vergangenen, ganz zauberhaften Zeit. Und wie es sich für so einen zuckersüßen Emo-Kram gehört, ist auch die Musik wunderbar eingängig und leichtfüßig. Hach …

Was wäre, wenn es einen Ort gäbe, an dem wir in Rückblenden unsere Beziehungen wieder erleben könnten? In diesem Archiv der Erinnerungen werden wir Zeugen der Geschichte von Amélia and Duarte. Das sind zwei Menschen, die ihre Liebe verloren haben und nun versuchen, mit ihren Gefühlen zurecht zu kommen. Ihr Verlust sitzt so tief, dass sie versuchen, alle Gedanken an den anderen zu zerreißen und auslöschen …



(via)

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