„Symmetry“ – Fotoserie von Lara Zankoul spielt mit Kontrasten und philosophischen Motiven

Diese ästhetisch äußerst anspruchsvollen Bilder sind jedoch weit mehr als nur eine Augenweide. Lara Zankoul, eine talentierte Fotografin aus Beirut, Libanon, entwickelt in der neuen Fotoserie „Symmetry“ ihre eigene Lebensphilosophie. Als Ausgangspunkt dient der Künstlerin die Vorstellung von Yin und Yang, den zwei Polen, die sich in einem nie endenden Kampf gegen einander befinden und zugleich stets auf einander bezogen und ohne einander undenkbar sind.

„Symmetry“ is an aesthetically treated and symbolic representation of the cycles of being and becoming. Underlying the representation is a constant rappel to the Taoist philosophy of yin and yang and the cyclical nature of an esoteric duality. The interrelation and dynamics of the polar opposites are represented in seven parts as symbol of the fundamentally divine nature of the medium. While the visual focus is mostly Taoist, the series borrows religious, mythological and esoteric symbols to represent the one wisdom underlying all knowledge. Symmetry, the name of the piece, is a constant theme in the series both in its colors, its gender, its gravitation around its centerpiece and the placements of the objects in the photos.“

Lara fühlt sich dem chinesischen Weltbild des Daoismus sehr verbunden und versteht sich selbst als ein organisches Element des alten Orients. Eines Orients, das – wie es heute noch im Englischen üblich – nicht nur den Nahen Osten, sondern auch den Fernost umfasst. Es ist ein schönes Gefühl, sich als Teil eines großen Ganzes zu verstehen und trotzdem etwas Besonderes und Einmaliges zu bleiben.







(via) Copyright Lara Zankoul

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