Teezeremonie mit maritimem Flair


Die pfiffigen Ideen für ihre Keramikkreationen schöpft die japanische Künstlerin Keiko Masumoto aus den Tiefen der Weltmeere. Wunderliche Oktopusse oder anderes Getier scheinen die im traditionellen Weiß-Blau gestalteten Gefäße zu umschlingen oder gar zu durchdringen. Halb Teekannen halb Meeresungeheuer, haben alle Keramiken, welche die im Jahre 1982 geborene Designerin entwirft, einen klaren praktischen Bezug. Kurzum, es lässt sich darin ein köstlicher Tee nach allen Regeln der japanischen Teezeremonie zubereiten.

Masumoto entwirft inzwischen neben den chimärischen Teekannen auch Vasen, Dosen und Schalen im gleichen fantastischen Stil. Diese außergewöhnlichen Kreationen sind nicht nur formschön, sondern geben ein klares Statement ab: Tradition und Moderne sind vereinbar, bei der Teezubereitung und darüber hinaus.







(via)

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