„The Demonz“: Das Studio Initi entwickelt ein virtuelles Kinderspiel


Die virtuelle Realität hält möglicherweise bald auch im Kinderzimmer Einzug. Das tschechische Studio Initi hat mit „The Demonz“ ein Spiel konzipiert, in dem animierte Figuren an eine Wand projiziert werden. Die Mitspieler müssen dann mit Bällen auf die Figuren werfen und sie so eliminieren. Das Konzept erinnert stark an Brennball – mit dem Unterschied, dass man das Spiel auch alleine und zu Hause spielen kann.

Die kleinen Figuren interagieren mit der Umgebung und springen zum Beispiel von einem Regalbrett zu anderen. Je nach Programmierung können die Objekte, auf die geworfen werden muss, auch Spiegel sein, die bei Treffern in Scherben zerspringen. Weder bei der Anzahl der Mitspieler noch bei der Breite des Spielfeldes gibt es Begrenzungen. „The Demonz“ wurde bereits im vergangenen Jahr in Prag vorgestellt, ob und wie das Spiel irgendwann den Markt kommen wird, steht noch nicht fest.

Technically it’s combination of motion-tracking and projection-mapping. Main benefits are that there are no limits in a scale of game-stage (it could be 1km long if you want) and no limit how many people can be involved in one moment.

The Demonz is a large-area virtual reality game projected in to reality. The goal is similarly as in the classic czech ball game from childhood “dodgeball“ but instead of hitting live opponents you will try to hit virtual targets in the shape of animated figures or other moving objects. Due to combination of art and programming work was created a unique game pushing you to move and cooperate with the others.“

(via)

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