Thync ist der digitale Wachmacher to-go

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Bald könnt ihr Kaffeetasse, Mate-Limo und Energydrink vom Schreibtisch schubsen, dann hat es sich nämlich mit Koffein ausgetrunken. Grund dafür könnte „Thync“ sein, ein neues, kleines Gerät, mit dem man sein Hirn in wenigen Minuten von 0 auf 100 bringen können soll – oder auch voll entspannt. So heißer Technikkram hat seinen Ursprung – na klar – im Silicon Valley.

Die Stimmungssteuerung des Bewusstseins, die natürlich per Bluetooth über eine App läuft, sendet über einen an der Schläfe angebrachten Elektroden-Patch Niedrigenergie-Elektroströme ans Gehirn. Man stellt Thync dann auf „focussed“ und soll sich auf volle Konzentrationsfähigkeit freuen – und holt sich später über die Einstellung „calm“ wieder runter. Eine irgendwie verrückte, aber absolut zukunftsweisende Erfindung, die der digitalen Welt weiteren Einlass in den Körper gewährt. Was sagt ihr dazu: Sinnvolle Wachmacher-Alternative oder sinnloser Technikmüll?

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