„Toki – Ballet“: Lichtskulptur als Tanz der Moleküle

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Der japanische Medienkünstler Akinori Goto hat eine kinetische Lichtskulptur entwickelt, die eine Reihe von tanzenden Figuren zeigt. Die schimmernden, bewegten Figuren erinnern an frühe Animationstechniken wie die Rotoskopie. Mithilfe eines Projektors konnten bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bewegte Lichtgestalten für die Trickzeichner sichtbar gemacht werden. Das künstliche Skelett für die Skulptur „Toki – Ballet“ hat ein 3D-Drucker ausgespuckt.

Die Bewegungen der Figuren stammen von realen Tänzern. Mit stärker werdender Lichtintensität kommen mehr und mehr Tänzer zum Vorschein. Der Künstler möchte sich die innovative Technik tanzender Leuchtmoleküle demnächst auch patentieren lassen. Bis dahin können wir zumindest einem alten Ohrwurm lauschen: „Tanz der Moleküle“ – passt doch, oder?

(via)

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