VIDEO: Burger, Fritten und Cola aus dem Entsafter

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Fast Food, und damit meine ich jetzt nicht das gesunde Zeug, das gerade in ist, sondern das von den bösen Buden, ist ja zugegeben manchmal ganz geil. Dann aber maximal in seiner eigentlichen Form. Und ganz bestimmt nicht in der Art und Weise, in der die Leute von Bad Things for Bad People es kredenzen.

„Junk Juice 1“ heißt der Clip, dessen Fürchterlichkeit sich in nur 1:44 Minuten ins Hirn brennt und an die abartigen Kulinarik-Passagen in Jackass erinnert. Nur, dass es nicht einer von Johnny Knoxvilles Kumpels ist, der die Zutaten eines (V)Omeletts in seinem Magen verrührt, sondern Burger, Fritten und Cola in einem Entsafter. Der Anblick dieser Ingredenzien ist schon übel, dem Freiwilligen dabei zuzusehen, wie er die braune Brühe trinkt, ist dann aber erst die Krönung des Ekels. Naja, der nächste Fast-Food-Snack fällt hier erstmal aus. Und natürlich sind wir gespannt auf Part 2 dieser Reihe, kann ja nur schlimmer werden.



(via)

2 Kommentare

  1. Hallo Andreas!
    Ich muss zugeben du hast da ein paar interessante Ideen für den Entsafter. Selber hab ich das noch nicht ausprobiert, vermutlich weil es nicht ganz mein Geschmack wäre. Aber ich will dir dennoch einen Tipp geben für einen tollen Entsafter mit dem deine Idee noch besser werden könnte.
    Habe erst kürzlich tolle Entsafter auf Vitality4Life.de gesehen und glaube da wäre eventuell auch einer für dich dabei.

    liebe Grüße Roswitha

  2. Ich habe derzeit einen Hochleistungsmixer zum testen und bereite mir damit ua. grüne Smoothies zu.
    Manchmal auch nur welche mit Obst. Ich hab dann halt eher was breiiges (je nach Wasser) aber dennoch alles vom zB Apfel drin.
    Vorteil sehe ich definitiv darin, dass im Vergleich zum Entsafter alles verwertet wird und alles ruckzuck geht. Äpfel waschen, halbiern, mixen, fertig (mit Schale und Kerne).
    Nachteil: Hochleistungsmixer sind sehr teuer.

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