Video: Traumberuf Fensterputzer in New York City

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Habt ihr euch mal gefragt, wer in einer Stadt wie New York die Fenster an den riesig hohen Gebäuden putzt? Einer davon ist Brent Weingard. Er macht das seit über 35 Jahren und kennt natürlich alle Tricks. Einige davon verrät er in diesem kleinen Dokuvideo der New York Times. Man erfährt, wie er sich in der Höhe sichert und welche Putzmittel er benutzt. Und wer noch mehr wissen will, kann sich auch noch den Artikel dazu durchlesen. Ich fand’s sehr interessant!

 

 

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10 Kommentare

  1. Ich mag es ja, Fenster zu putzen und Angst vor Höhe habe ich auch keine. Könnte also durchaus Spaß an diesem Job finden. Meine Freundin aber vermutlich weniger. Sie mag es weder, die Fenster zu putzen noch steht sie mit Höhen in einem zu guten Verhältnis!

  2. Mir erscheint der Job sehr gefährlich. Aber wenn man das täglich macht, sollte man wahrscheinlich eine Routine darin haben. Wie pinkelt man da oben eigentlich?

  3. Das ist schon echt krasser Job… Ich glaube aber, dass es in einigen Jahren Fensterputz-Roboter geben wird, die diese gefährlichen Arbeiten komplett übernehmen. Für Zuhause wäre es dann auch etwas ;)

  4. Ich arbeite neben meinem Studium ebenfalls als Fensterputzer. Auch wenn ich zuvor nie etwas für das Putzen übrig hatte, habe ich mit diesem Teilzeitjob die Möglichkeit die Kosten für das Studium etwas zu decken.

    Und ja, seit einiger Zeit weiss ich nun wie man ein Fenster richtig reinigt.

    Aber nein, bei mir geht es nicht so hoch zu und her. Auf meiner Route ist das höchste Gebäude gerade einmal 5 Stockwerke hoch. Und damit wir hier die obersten Fenster erreichen, können wir uns auf die Hebebühne verlassen.

  5. Wow, wenn ich mir die Bilder so anschaue sieht das nach einem echt anspruchsvollen Job aus.

    Ich glaube mir würde das sogar etwas Spaß machen in so einer Höhe die Fenster zu putzen, alleine schon wegen dem kleinen Nervenkitzel,

    Mfg Tammo

  6. Dieser Job ist gleichermaßen gefährlich, wie reizvoll. Ein Hochhaus-Fensterputzer führt sicherlich kein langweiliges Berufsleben. Glücklicherweise sind die Ausrüstungen mittlerweile sicherer geworden. Dennoch kommt es, vor allem in Drittländern, immer noch regelmäßig zu Unfällen. Eventuell wird auch dieser Vorgang in den nächsten Jahren durch Roboter automatisiert.
    LG

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