Vikas Chander erlebt den Nachthimmel über Namibia

Dramatisch schnell fährt die Kamera über eine karge Wüstenlandschaft. Das Bild ist schwarz-weiß, wird aber in dem Moment bunt, in dem sich die Kamera über eine feuerrote Sanddüne erhebt. Wir sind in Namibia, einem der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Der Inder Vikas Chander hat dort im September knapp zwei Wochen verbracht – vor allem, um den eindrucksvollen Nachthimmel beobachten und filmen zu können.

Namibia is one of the least densely populated countries in the world with negligible light pollution, dry SQM22 skies which are clear over 300 days in a year. Add to that the spectacular landscape on view and it becomes an ideal destination for nightscape photography.“

So bekommen wir im fünf Minuten langen Video „Heavens on Earth“ jede Menge Eindrücke von den Sternen über Namibia. Wegen der wenigen Menschen ist das afrikanische Land nämlich kaum von Luftverschmutzung betroffen und präsentiert in mehr als 300 Nächten im Jahr einen klaren Himmel. Aber auch tagsüber und in den Abendstunden hat Chander seine Kamera laufen lassen und zum Beispiel die untergehende Sonne eingefangen. Auf seiner zwölftägigen Reise hatte er etwa 4.500 Kilometer hinter sich gebracht und dabei rund 25.000 Bilder mit einer Größe von zwei Terabyte geknipst. Im täglichen Leben ist der Inder Geschäftsmann und führt in Neu-Delhi ein Kleidungsgeschäft.


Copyright Vikas Chander

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