Visitenkarten drucken – á la Patrick Batemann

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Einige von euch erinnern sich bestimmt noch an die Szene aus dem Film American Psycho in der Patrick Batemann seine Geschäftspartner versucht mit seinen frisch gedruckten Visitenkarten zu beeindrucken. Vier mächtige und egozentrische Geschäftsmänner geraten in einen Streit darüber, welche Karte die Beste ist und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen. Welcher Weißton ist der bessere? „Knochen“ oder doch „Eierschale“? Welche Schrift ist eleganter und drückt mehr Stärke aus? Ein bizarres Streitthema über das die Männer diskutieren, welche ihre Visitenkarten in stilvollen Metallboxen aufbewahren und diese nur ausgewählten Personen in die Hand zu drücken.

American Psycho – Visitenkarten-Szene

Im Gegensatz zu dieser Szene heißt es heute überall nur noch „Follow me on Snapchat“ oder „Become Friends on Facebook“. Wir leben in digitalen Zeiten, in denen die Face-to-Face-Kommunikation und auch die persönliche und individuelle Interaktion immer mehr abnimmt. Aber haben die Visitenkarten wirklich an Wert verloren? Wir denken nicht und setzten einen oben drauf und behaupten – Visitenkarten haben heute noch einen höheren Stellenwert als Früher.

Eine Visitenkarte vermittelt etwas Persönliches! Ihr gebt euren potentiellen Geschäftspartnern oder Kunden ein Geschenk, es ist ein intimer Austausch, der zwischen zwei Personen sattfindet. Dieses Geschenk soll im in guter Erinnerung bleiben und im besten Fall zu einer Kontaktaufnahme führen.

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Die Onlinedruckerei PrintCarrier.com gibt euch hier einige Tipps worauf Ihr beim Gestalten achten müsst. Also legt los und entwerft eure eigenen Visitenkarten, damit beim nächsten Treffen der erwünschte Anruf auch tatsächlich kommt.

5 Dinge, auf die ihr beim Erstellen von Visitenkarten unbedingt achten müsst:

Das Papier:
Für eure Visitenkarten nehmt ein griffiges Papier mit einer guten Haptik. Dieses sollte im Idealfall eine außergewöhnliche Struktur haben. Nehmt entweder ein raues Papier oder ein besonders glattes oder weiches. Es muss sich jedenfalls gut in der Hand anfühlen.

Die Schrift:
Die Schrift muss zu euch und/oder eurem Unternehmen passen. Im Idealfall im Corporate Design sein. Ansonsten entscheidet euch für eine Schrift, die auffällt und auf welcher der Blick auch mal einige Sekunden länger haften bleibt. Von Comic Sans solltet ihr aber besser die Finger lassen ;)

Farbe:
Die Farbe sollte genau wie die Schrift zu eurem öffentlichen Auftritt passen. Und sollte das Unternehmen widerspiegeln.

Design:
Weniger ist oft mehr. Eine Visitenkarte ist klein und bietet gerade genug Platz für eure Kontaktdaten. Achtet darauf den Empfänger mit Infos nicht zu erschlagen. Haltet das Design eher schlicht und konzentriert euch auf die wichtigen Infos.

Informationen:
Sind auch alle Angaben auf eurer Karte enthalten? Und noch wichtiger sind die Angaben auch alle korrekt? Ansonsten kann ihre Karte noch so gut gestaltet sein, mit falschen Angaben kann leider kein Kontakt entstehen. Zählt auch, falls vorhanden, euren sozialen Netzwerkdaten auf der Visitenkarte auf.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch PrintCarrier.com – Gastbeitrag

2 Kommentare

  1. Als ich diesen Blogbeitrag gelesen habe, wurde mir erst mal klar, wie lange mir schon keine Visitenkarte mehr in die Hand gedrückt wurde. Eigentlich schade, denn ich finde auch, dass eine gut gemachte Visitenkarte immer noch sehr wirkungsvoll sein kann. Vor allem, wenn sie die Corporate Identity der Firma ausdrückt und die Person dahinter auch seriös und gewinnend auf mich wirkt. Klar muss man da ein bisschen Zeit und Geld investieren, aber das kann sich lohnen. Und es prägt sich meiner Meinung nach besser ein als ein lapidares „Werden Sie Fan auf Facebook“.

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