Von New York nach Costa Rica in 1.000 Fotos

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Selfies sind gerade schwer im Trend. Über 1.000 Fotos von sich selbst hat der deutsche Fotograf Tim Aßmann gemacht, als er Ende 2013 von New York nach Costa Rica reiste. Um die große Menge an Bildern nicht auf seiner Festplatte versauern zu lassen, hat Aßmann einen etwa zweieinhalb Minuten langen Film daraus gemacht. Natürlich zeigt der ihn im Vordergrund, aber was hinter ihm passiert, ist viel interessanter.

Dort ziehen nämlich die 22 Örtlichkeiten an dir vorbei, die Aßmann in den 23 Tagen seines Urlaubs besucht hat: von Manhattan zum Flughafen in New York, dann beim Wandern im Regenwald, Kanufahren im Pazifik, an Wasserfällen, in Strandbars und schließlich mit dem Flugzeug zurück in den Big Apple. Aßmanns Mimik macht aus dem Film eine Verbeugung vor dem guten alten Daumenkino. Uns erinnert das Video stark an das Christoph Rehage und seiner Wanderung durch China, das wir dir Ende Januar gezeigt haben.




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