Was bedeutet eigentlich Freiheit?

Politisch sind wir frei. Im Urlaub sind wir es oft nicht. Flüge, Hotels, Züge, alles ist gebucht. Die AGBs mussten wir zähneknirschend akzeptieren. Und meist steht da geschrieben: Frei und spontan deine Pläne ändern? Vergiss es.

Aber Urlaub und Freiheit, gehört das nicht zusammen? Sich auf das Unerwartete einlassen, etwas entdecken, dass weder Wikipedia, noch der Lonely Planet kennen, der Intuition folgen, einfach da sein können, wo die Sonne scheint. Das sind die Zutaten für Erinnerungen, die bleiben, Erfahrungen, die uns für immer reicher machen.

Weil uns nach einer Dekade Ryanair die Lust am easy Jetten vergeht, sind Campingbusse ein Riesentrend. Losfahren und den Weg das Ziel lassen; der Gegenentwurf zur Buchungswebseite. Die jährlichen Zulassungszahlen wachsen zweistellig, #vanlife ist der Sehnsuchtshashtag schlechthin.

Ein Campingbus ist aber vor allem auch teuer, teuer, teuer. Teuer in der Anschaffung, teuer im Unterhalt, teuer, weil er die meiste Zeit ungenutzt herumsteht.

Wie wäre es also mit einer genialen Alternative? Dem Panorama Dachzelt zum Beispiel.

Zusammengeklappt sieht das Zelt aus wie eine relativ flache, elegante Dachbox. Ausgeklappt verwandelt es sich ohne Mühe und ohne Origami-Diplom in kaum einer Minute in ein komfortables Schlafzimmer in luftiger Höhe.

Isomatte? Nein, danke. Das Zelt ist mit einer bequemen Matratze ausgekleidet, welche Kälte und Rückenschmerzen draußen hält. Mit einer Liegefläche von 1,40m x 2,00m bietet es dabei mehr Platz als die meisten Camping-Vans.

Das Zelt lässt sich auf fast jedem Auto anbringen. Die einzigen Voraussetzungen: es muss einen Dachgepäckträger aufnehmen können und eine zulässige Dachlast von mindestens 55 kg aufweisen. Ein schöner, kantiger Mercedes Kombi? Kein Problem. Ein robuster Fiat Panda? Ja, bitte gerne. Oder ein elektrisches Tesla Model S Urlaubsshuttle? Ja, eine feine Sache wäre das.

Die Maße des Panorama-Zeltes bieten einen guten Kompromiss aus Handlichkeit und Innengröße. Andere Hersteller bieten noch größere Zelte an, die dann aber nicht mehr zu zweit montiert werden können. Auch gibt es Hersteller, die günstigere Zelte ohne Hartschale verkaufen, welche aber weniger robust sind und nur eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h zulassen. Panorama empfiehlt 130 km/h als Maximalgeschwindigkeit.

Nach dem Urlaub kann das Panorama Dachzelt wieder abgebaut und gelagert oder, noch besser, an Freunde verliehen werden. Mittelfristig soll es auch eine „Tentrepreneurship“-Sharing Plattform geben, welche gemäß den Prinzipien der Sharing Economy das Peer-to-Peer Vermieten von Panorama Dachzelten ermöglichen soll.

PANORAMA Dachzelt — Was bedeutet eigentlich Freiheit?

Mit etwas über zweieinhalb tausend Euro ist es zwar nicht ganz billig, aber allemal günstiger als ein zweiwöchiger Urlaub auf Bali für zwei Personen. Und ein alter Campingvan verschlingt zwei Tausender locker in regelmäßigen Abständen vor der nächsten TÜV-Prüfung.

Für alle, die gerne selbstbestimmt, naturnah, komfortabel und nachhaltig Urlaub machen möchten, bietet Panorama eine sehr interessante Alternative zu bestehenden Angeboten. Dass ein Urlaub mit Panorama dabei auch umweltschonender und günstiger ist als jede beliebige Flugreise ist Teil des Gesamtkonzepts. Denn, warum in die Ferne schweifen, wenn die Freiheit liegt so nah?

Das Panorama Dachzelt ist aktuell zu vergünstigten Einführungspreisen via Kickstarter erhältlich.


Gastbeitrag von Lukas von Rantzau – Fotos Copyright by Lukas von Rantzau

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