„Water II“: Eine filmische Liebeserklärung an das Meer


Wellenberge türmen sich meterhoch auf, nur um sich krachend ins unendlich scheinende Meer zu ergießen. Die Strömung trägt Surfer ein Stück weit über das Wasser und begräbt sie dann doch in den Fluten. Wo ist unten, wo ist oben? Sind das Schaumkronen oder Wolken? Endlich bricht Licht durch die Oberfläche. Der Blick folgt den Luftblasen und der Wille zu atmen gibt Auftrieb. Schillernde Tropfen glitzern im Sonnenlicht. Nachher werden Salzkrusten auf der Haut zurückbleiben und vom Tag am Meer erzählen.

Morgan Maassen hat mit „Water II“ eine wunderbare Film-Hommage an das Meer gedreht. Vor der Küste Hawaiis, Mexikos, den Malediven und anderen Taucher- und Surferparadiesen hat er sich mit der Kamera in die Fluten gestürzt. Nur der Soundtrack ist für meinen Geschmack ein wenig zu artsy.



(via)

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