Weg mit den Handfesseln: Fords fußgesteuerte Heckklappe

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Du kennst die Situation bestimmt: Du trägst einen schweren Gegenstand, etwa eine Kiste voller Bücher oder einen Teppich, zu deinem Auto und möchtest ihn im Kofferraum unterbringen. Doch nein, wegen des schweren Teils in deinen Händen kannst du die Heckklappe nicht öffnen. Es bleibt dir keine andere Wahl, als es abzustellen, möglicherweise auf einer nassen Straße. Tja, wenn du jetzt einen neuen Ford Escape besitzen würdest, bliebe dir dies erspart: Das Fahrzeug verfügt nämlich über einen Sensor unter der hinteren Stoßstange, dank dem du die Heckklappe freihändig öffnen kannst.

Eine Plakatkampagne veranschaulicht das Dilemma mit den nicht-freien Händen auf witzige Weise. Zu sehen sind Personen, die von ihren Kisten, Vasen und Teppichen wortwörtlich gefesselt werden. Erdacht wurden die Motive vom kanadischen Büro der international tätigen Werbeagentur Young & Rubicam.


4 Kommentare

  1. Die Kampagne an sich ist natürlich schon gut umgesetzt. Allerdings ist die selbstöffnende Heckklappe jetzt nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal von Ford. Das gibt es doch mittlerweile bei fast jedem Kombi. Ich hatte schon vor mehr als 15 Jahren ein Knöpfchen am Schlüssel, das die Heckklappe schon aus größerer Entfernung wie durch Geisterhand öffnete. Damals konnte man damit noch richtig Eindruck machen ;)

  2. Hast du den Text gelesen?
    Das besondere ist das man KEINE Hände braucht, also auch nichts auf dem Schlüssel…

    • Natürlich hab ich den Text gelesen und selbstverständlich ist es super, daß man gar keine Hände mehr braucht. Nichtsdestotrotz ist die eigentliche Ingenieurleistung die Entwicklung des Mechanismusses, der die Klappe öffnet. Ob der dann per Knopfdruck oder per Sensor ausgelöst wird ist weniger kompliziert. Kann man mittlerweile sicher auch per Sprachsteuerung erledigen.

      • Maaaaaann.. es geht überhaupt nicht um Ford, sondern um die Arbeit der Werbeagentur. Dennoch ist es nett von Ford, auf die Idee mit dem Fußdings zu kommen, denn das Schlüsseldings kennt man ja schon seit mehr als 15 Jahren.

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